Referenzen

Eine unglaubliche Erfahrung
Hallo lieber Ole,nun habe ich mal etwas Zeit, meine Erlebnisse bei dir für die Öffentlichkeit zu schildern. Wir kamen Ende 2011 mit unseren Sohn Jakub zu dir. Jakub ist mittlerweile 12 Jahre jung und wir waren bei 3 Logopäden, ohne den erhofften Erfolg. In der Schule merkten wir, dass sich Jakub mehr und mehr zurück zog. Das war der Moment wo wir handeln mussten, damit es keine Verstärkung erfährt. Gleich nach unseren ersten Gespräch am Telefon, verspürte ich ein gewisses Vertrauen, da du ja selber viel erlebt hast in deiner eigenen Kindheit. Also fuhren wir am darauf folgenden Wochenende zu dir nach Hamburg, um mit dir ein Gespräch zu führen. Jakub strahlte die ganze Zeit, was uns sehr erstaunte, da er Fremden gegenüber erst einmal verschlossen ist. Jakub wollte unbedingt zu dir, also meldeten wir uns für ein Seminar an. 3 Wochen später war es endlich soweit. All das was wir in den 10 Tagen erlebt haben, war wirklich sehr interessant und unglaublich lehrreich.
Nach 3 Tagen war Jakub „fast“ stotterfrei, was wir nicht für möglich gehalten haben. Die Mischung aus Übungen und im „Alltag üben“, stärkte Jakubs Selbstbewußtsein ungemein. Heute, fast 1 Jahr später kann ich berichten, dass Jakub stotterfrei ist und sich total verändert hat, was uns alle unglaublich glücklich macht. Wir können alle nur dazu ermutigen ein Seminar im SWT- Insitut zu besuchen. Wir haben nun 3 Nachsorgetermine in Anspruch genommen, diese halten wir für sehr wichtig um das erlernte zu stabilisieren. Ole, an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches DANKE SCHÖN von uns allen, wir sehen uns bestimmt bald wieder.
Ganz liebe Grüße von Marlies, Basti und Jakub

Hallo lieber Ole,

nun habe ich mal etwas Zeit, meine Erlebnisse bei dir für die Öffentlichkeit zu schildern. Wir kamen Ende 2011 mit unseren Sohn Jakub zu dir. Jakub ist mittlerweile 12 Jahre jung und wir waren bei 3 Logopäden, ohne den erhofften Erfolg. In der Schule merkten wir, dass sich Jakub mehr und mehr zurück zog. Das war der Moment wo wir handeln mussten, damit es keine Verstärkung erfährt. Gleich nach unseren ersten Gespräch am Telefon, verspürte ich ein gewisses Vertrauen, da du ja selber viel erlebt hast in deiner eigenen Kindheit. Also fuhren wir am darauf folgenden Wochenende zu dir nach Hamburg, um mit dir ein Gespräch zu führen. Jakub strahlte die ganze Zeit, was uns sehr erstaunte, da er Fremden gegenüber erst einmal verschlossen ist. Jakub wollte unbedingt zu dir, also meldeten wir uns für ein Seminar an. 3 Wochen später war es endlich soweit. All das was wir in den 10 Tagen erlebt haben, war wirklich sehr interessant und unglaublich lehrreich.
Nach 3 Tagen war Jakub „fast“ stotterfrei, was wir nicht für möglich gehalten haben. Die Mischung aus Übungen und im „Alltag üben“, stärkte Jakubs Selbstbewußtsein ungemein. Heute, fast 1 Jahr später kann ich berichten, dass Jakub stotterfrei ist und sich total verändert hat, was uns alle unglaublich glücklich macht. Wir können alle nur dazu ermutigen ein Seminar im SWT- Insitut zu besuchen. Wir haben nun 3 Nachsorgetermine in Anspruch genommen, diese halten wir für sehr wichtig um das erlernte zu stabilisieren. Ole, an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches DANKE SCHÖN von uns allen, wir sehen uns bestimmt bald wieder.
Ganz liebe Grüße von Marlies, Basti und Jakub

Lieber Ole,
jahrelang waren wir mit Oliver, inzwischen 11 Jahre alt, erfolglos bei sooo vielen Logopäden. Er stottert seit seinem 3. Lebensjahr.
Der Kinderarzt erklärte uns zunächst, dass gerade Jungs in dem Alter phasenweise stottern und es würde sich irgendwann sicher wieder bessern. Tat es aber nicht.
Seit seinem 5. Lebensjahr kamen und gingen die Logopäden. Irgendwann haben wir es aufgegeben. oliver wurde erstaunlicherweise fast nie wegen des Stotterns gehänselt. Im Kindergarten und in der Schule wurde er mit seinem Sprachproblem akzeptiert. Je älter er wurde, umso mehr litt er aber selbst darunter.
Und dann sollte er im letzten November ein Referat halten. Am Abend vor dem Referat ging NICHTS mehr. Kein Wort, nur noch Tränen und Verzweiflung.
Mal wieder wurde uns eine Logopäden-Praxis empfohlen, aber auf Nachfragen stellte sich heraus, dass dort niemand auf die Behandlung des Stotterns spezialisiert war. Und dann kamen wir – fast zufällig – auf das SWT-Institut. Schon beim Kennenlern-Gespräch fühlten wir uns sehr wohl bei dir und mit dir. Danach kam die Angst – was ist, wenn es wieder nicht funktioniert ? Am 13.12.10 ging es los – mit einem wirklich guten Erfolg. Das Sprechen und Lesen kllappte so gut wie niemals zuvor.
Im Januar gab es einen Rückfall. Darauf waren wir vorbereitet und sind den Weg, den du uns gezeigt hast, konsequent weiter gegangen. Nach einem Auffrischungstermin im Januar ging es steil bergauf. Und wie du selbst beim letzten Termin Ende März bemerkt hast, strotzt Oli heute vor Selbstbewußsein. Wir (und er!) achten gezielt auf die Sprachgeschwindigkeit. Das ist alles dein Werk ! Vielen vielen Dank !!! Ich hoffe sehr, dass noch ganz viele stotternde Kindern und Erwachsene den Weg zu dir finden. Nur Mut !!! Liebe Grüße aus dem anderen Teil der Stadt von Oli, Matthias und Karin
08 02 2011

Danke!

Hallo lieber Ole,jetzt endlich wollen wir uns auch noch einmal schriftlich bei dir dedanken.
Es ist knapp 1 Jahr her, dass wir deine Hilfe in Anspruch genommen haben.
Was für eine gute Entscheidung für Samira!!!!!!!
Für uns Eltern war es einfach schrecklich zu spüren und zu sehen, wie sehr sie leiden mußte.
Wie grausam können Kinder, Lehrer und Umwelt sein. Egal ob ein Kinderherz bricht.
Wieviel Tränen sind geflossen und wieviel “ gute
Tipps“ haben wir bekommen.
Eltern von stotternden Kindern wissen sicher was wir meinen.

Deshalb, danke Ole, dass du Samira (11 J.), da raus geholfen hast.
Auch danke für deine Geduld, für die vielen Telefongespräche und E-Mails im Vorfeld.
Natürlich will man die richtige Entscheidung treffen um seinem Kind zu helfen. Deshalb auch die anfängliche Angst ein unseriöses Angebot anzunehmen.
Aber jetzt wissen wir. dass es das BESTE für Samira war. Du selbst weißt ja, wie gerne und wieviel sie jetzt wieder spricht.
Gerne stellen wir unsere postiven Erfahrungen auch für andere zur Verfügung.
Wer mag kann uns unter 06032/85957 anrufen.

Viele liebe Grüße von Samira, Susanne und Thorsten
PS: Wir denken gerne an die Zeit mit Dir zurück!!!!

Das tollste Weihnachtsgeschenk meines Lebens
Heute ist der letzte Tag im Jahre 2010. Noch vor einem Jahr drehten sich fast all unsere Gedanken um Simons ( 5J.) Stottern. Mal ging es besser mit dem Reden, mal schlechter.
Und nach drei Jahren dieses Hin und Hers fand ich im Herbst Oles Seite im Netz. Nachdem ich mit ein paar Eltern von der Gästebuchseite telefoniert und gemailt hatte, habe ich Simon für einen 10 Tages-Kurs angemeldet. Die erste Hälfte unseres Aufenthalts war wirklich harte Arbeit, und nicht nur Simon mußte mit Tränen und Wut zurechtkommen. Doch es hat sich gelohnt !!!! Keinen einzigen Tag nach unserer Rückkehr hat er wieder gestottert! Er ist viel reifer geworden, geht ganz anders mit seiner Rolle als kleiner Bruder um und hat Spaß am Telefonieren gefunden. Mein Mann und ich, und Simon sowieso, sind überglücklich, dass wir Ole “ gefunden“ haben und unsere Reise so erfolgreich war. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk konnte es nicht geben!
Es ist so unglaublich, dass diese „Technik“ bei Kinderärzten, Logopäden und anderen mehr oder weniger „Spezialisten“ nicht bekannt ist. Wir Eltern, unsere betroffenen Kinder und auch die Krankenkassen könnten sich Vieles an Emotionen, Stress und auch Geld sparen, würden Leute wie Ole bekannter sein.
Lieber Ole, Danke für alles und viel Erfolg für Dich und dein Institut im nächsten Jahr!
Anja Niedermayer 31.12.2010
Hallo Ole,nun nehmen wir uns endlich die Zeit, Dein Gästebuch etwas zu füllen. Vor allen Dingen wollen wir Danke sagen und Eltern informieren, die ebenfalls auf der Suche nach Hilfe sind. Unser Sohn Robin fing mit ca. 3 ½ Jahren an zu stottern. Anfangs ging unser Kinderarzt vom Entwicklungsstottern aus, und wir unternahmen nichts. Als nach einem halben Jahr keine Besserung eintrat, sich das Stottern verstärkt hatte, gingen wir zur Logopädin.
Nach 10 Verordnungen, folgten weitere 10. Es trat keine Besserung ein – nein das Stottern verstärkte sich immer mehr. Wir vertrauten der Logopädin, dass sich das Stottern vielleicht doch noch verliert. Weitere 10 Verordnungen folgten – ohne Erfolg. Zwischenzeitlich gab es kleine Hoffnungsschimmer, welche sich mit starken Stotterphasen abwechselten.
Unsere Logopädin schlug eine Pause von einem halben Jahr vor, um unseren Sohn nicht „therapiemüde“ zu machen. Auf meine Frage, wie sie dann weiter machen will, antwortete sie: „Ihr Sohn ist ein Stotterer und wird ein Stotterer bleiben … wir werden mit Entspannungsübungen weitermachen.“ Für uns ein Schlag ins Gesicht und das von einer Logopädin. Da war unser Robin 5 Jahre. Damit konnten und wollten wir uns nicht abfinden, zumal Robin in einem Jahr eingeschult werden sollte. So suchten wir im Internet nach Therapien und stießen auf Ole’s Internetseite. Wir durchforsteten das Gästebuch und waren uns nicht sicher, ob unser 5jähriger für diese Therapie geeignet war.
Unser Kinderarzt schlug uns einen weiteren Besuch bei einer anderen Logopädin vor – sozusagen 2. Meinung. Nachdem sie sich mit Robin beschäftigt hatte, sagte sie, das sein Stottern mit einer Lopgopädiestunde/Woche nicht zu therapieren sei. Wir sollten den Weg nach Hamburg gehen.
So schrieben wir Ole eine erste Mail. Robin war zu dieser Zeit noch sehr offen und redselig. Wenn es also mit dem Reden nicht klappte, probierte er es so lange, bis er den Satz raushatte. Er war im Kindergarten bei seinen Freunden sehr beliebt, (auch mit Stottern) voll akzeptiert und wurde nicht gehänselt.
Aber unsere Sorgen waren: Was wird in der Schule auf ihn zukommen, wenn andere Kinder nicht so reagieren, wie er es jetzt gewohnt war.
Meine Frage an Ole war: „Ist es nach Ihren Erfahrungen sinnvoll, mit unserem 5jährigen jetzt schon zu Ihnen zu kommen. Würde er die Therapie verstehen und umsetzen können, obwohl er noch nicht bewusst äußerst: Ich will nicht mehr stottern.“
Oles Antwort hatte uns Mut gemacht. Er schrieb: „Aus Ihren Schilderungen entnehme ich, dass Robin von seinem sozialen Umfeld (noch) kein negatives Feedback bekommen hat und daher (noch) sehr selbstbewusst und offen mit seinem Stottern umgeht und außerdem die Störung noch nicht verinnerlicht hat, insofern, dass er sie als Teil seiner Persönlichkeitsstruktur angenommen hat. Ich möchte Ihnen daher sagen, dass gerade in diesem Stadium des so genannten „beginnenden Stotterns“ eine große Chance liegt, eine für Robin noch spielerische und angenehme Weise, beinahe vollständig zu beheben.

Wie Recht Ole hatte, wissen wir jetzt !

Spontan entschlossen wir uns, Ole kennen zulernen und trafen uns zu einem Gespräch.
2 Monate später starteten wir nach Hamburg (mit großen Hoffnungen und doch auch einigen Zweifeln). Robin war zu dieser Zeit 5 ½ Jahre.
Da der Ablauf der 10 Tage bereits im Gästebuch sehr schön beschrieben wurde, möchte wir nicht noch einmal darauf eingehen.
Für unseren Robin und auch für uns war es nicht immer leicht. Zumal es Robin gewohnt war, das wir ihm zuhörten, egal wie schlimm und wie lange er stotterte. Das war von heute auf morgen vorbei. Ole hatte den Kindern bereits am ersten Tag die Atemtechnik und das damit verbundene Sprechen gezeigt, ausprobiert und trainiert. Nachmittags waren dann wir Eltern gefordert, das „Erlernte“ auch außerhalb des SWT-Institutes umzusetzen. Auch die Atemübungen, welche wir heute noch morgens und abends mit Robin machen, mussten manchem „Kampf“ standhalten. Doch die Konsequenz hat sich gelohnt. Ole hat es super verstanden die Kinder zu motivieren. Die Elterngespräche mit Ole waren sehr aufschlussreich und interessant. Abschließend können wir sagen, dass die Therapie ein voller Erfolg war. Bereits nach den 10 Tagen konnte Robin fehlerfrei sprechen. Das hatten wir nicht erwartet. Robins Kindergärtnerin hatten wir im Anschluß an die Therapie darüber informiert, worauf sie achten und gegebenenfalls Robin mit „Geheimsprache“ erinnern sollte. Sie bestätigte uns nach 2 Kindergartentagen sein fehlerfreies Sprechen.
Nun sind fast 4 Monate vergangen. Robin spricht immer noch fehlerfrei und ohne Punkt und Komma. – wer hätte das gedacht. Für uns war es wichtig, rechtzeitig zu reagieren. , um so einfacher war es für Robin. Robin hatte noch keine Begleitsymptome entwickelt, um so einfacher konnte er die Therapie umsetzen.
„Warten und Hoffen“ ist vergeudete Zeit – es gibt einen Weg !

Lieber Ole, wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit und sagen noch einmal DANKE !!!

Viele Grüße von
Frank, Wilma, Maria, Robin und Baby-Elena

Therapie mit Roman von 04.04.2005-13.04.2005
Hallo Ole, heute schaffe ich es nun endlich einen Eintrag ins Gästebuch des SWT zu tätigen.
Roman hat die 10 Tage bei Dir in Hamburg nicht nur genossen, sie haben ihm auch sehr geholfen. Das Sprechen bei Roman klappt richtig gut. Ab und an kommt es bei ihm noch zu Lautdehnungen, aber solche „Stotteranfälle“ wie vor der Therapie bei Dir habe ich seit dem nicht mehr erlebt.
Täglich machen wir mit Roman 2 mal die Atemübungen. Er wird dabei nicht müde uns mitzuteilen das er diese Übungen nicht mehr machen wird, sobals der bei uns ausgezogen ist. (nur gut das bis dahin wohl noch locker
12 oder mehr Jahre ins Land gehen)
Vielleicht für alle, die ebenso wie wir nach einer Möglichkeit gesucht haben eine Therapie für das Stottern zu finden, etwas ausführlicher.
Roman ist 6 Jahre alt und begann etwa mit 3 Jahren zu stottern. Besonders „schlimm“ wurde es immer unter Streß, also in für Roman unbekannten, schwer zu überschauenden Situationen, aber auch einfach bei viel Trubel, z.Bsp. bei größeren Familienfeiern. Roman konnte dann kein Wort mehr in einem Zug durchsprechen. Diese Probleme verschwanden aber fast völlig und wir glaubten an ein mögliches Entwicklungspoltern, was bei vielen Kindern in diesem Alter auftritt und von allein wieder verschwindet.
Um so erschrockener waren wir, als sich im Alter von 5 Jahren das Stottern wieder verstärkte und Roman nun als 6 Jähriger zum Teil nicht mal die Namen seiner Geschwister ohne Probleme sprechen konnte. Als dazu dann beim Sprechen(besser wohl beim Stottern)auch noch die Grimassenbildung kam, waren wir als Eltern ziemlich ratlos, zumal Roman in diesem Sommer auch eingeschult werden soll.
Das SWT-Institut fanden wir im Internet. Nach einem längeren Telefonat mit Ole und einer kurzfristigen persönlichen Vorsprache entschieden wir uns zu einer 10tägigen intensiven Therapie dort.
Zurückblickend kann ich sagen, dass es 10 Tage voller Anstrengung, Spaß aber auch Besinnung und Entspannung waren. Wir trafen dort auf zwei Kinder in Romans Alter, auf Ole und Martin als Therapeuten sowie auf Daniela, die in dieser Zeit bei Ole gerade ein Praktikum machte. Die Kinder fanden sich schnell zusammen. Beeindruckend war, wie Ole es verstand die Kinder gleich am ersten Therapietag zu motivieren und ihre Mitarbeit anzustacheln. Ole und Martin ergänzten sich dabei sehr gut. Mit täglich wiederkehrenden Übungen zur Atemtechnik/Sprechtechnik, mit Beispielen, praktischen Übungen im Institut aber auch außerhalb des SWT-Instituts, wurden sehr schnell deutlich hörbare Ergebnisse erzielt. Neben der Therapie der Kinder taten uns auch die Elterngespräche sehr gut.
Ich meine die Therapie war ein voller Erfolg. Es sind nun fast 2 Monate vergangen und Roman spricht insgesamt deutlich besser. Ein klonisches Stottern, wie es ja definitiv bei Roman vorgelegen hatte, findet zur Zeit nicht mehr statt. Und sobald Roman mal „rückfällig“ wird, es kommt wie bereits beschrieben durchaus mal zu Lautdehnungen, findet Roman mit Anwendung der bei Ole erlernten Atemtechnik sofort wieder in einen sauberen Redefluss zurück. Das ist immer wieder beeindruckend und für Roman sehr hilfreich.
Ich erinnere mich gern an Ole, Martin und Daniela und an die familiäre Atmosphäre im SWT-Institut. Für uns war es die richtige Entscheidung nach Hamburg zu gehen. Danke an das ganze Team dort.
Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen.
Für direkte Nachfragen hier unsere Tel. Nr. 03821/894701Grüße senden Ingolf,Roman und Familie


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