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Rädel Irmgard schrieb am Samstag, dem 12. November 2011 um 20:27:14 Uhr:
Betreff: Fabians Auftritt
Dank der bei Ole Bruns erlernten Atemtechnik meisterte unser Sohn Fabian, 9 Jahre, den Auftritt in einer voll besetzten Kirche anläßlich der Erstkommunion souverän.
Mit sicherer, getragener Stimme trug Fabian das große Schlußgebet vor. Auch Gedichte + Referate flutschen. Somit hat er sowohl Dyslalie (Aussprache-Schwäche) als auch das Stottern bewältigt. 66.
eckhardt, markus schrieb am Sonntag, dem 26. Juni 2011 um 01:17:07 Uhr:
Betreff: Seminar
hallo an alle, ich dachte mal ich schreibe etwas hier rein "WÄHREND" des seminares. Hat auch mal was.
Ich möchte euch allen nur sagen, dass ich am Anfang, ich sage mal, normal gestottert habe. Ich schreibe jetzt den 5. Tag von 10 und ich telefoniere ohne probleme, ohne ein stottern. Ich sage mal ich liege jetzt so bei ca. 80 - 90 % da ich noch kleine probleme beim lesen höre. " MIR WURDE EINFACH NUR DIE TECHNIK GEZEIGT"!!! so geht's. Danke Ole, ich freue mich auf die nächsten 5 Tage. KLASSE. Es läuft. Betreff: 4 Monate sind vergangen
Lieber Ole,
jahrelang waren wir mit Oliver, inzwischen 11 Jahre alt, erfolglos bei sooo vielen Logopäden. Er stottert seit seinem 3. Lebensjahr. Der Kinderarzt erklärte uns zunächst, dass gerade Jungs in dem Alter phasenweise stottern und es würde sich irgendwann sicher wieder bessern. Tat es aber nicht. Seit seinem 5. Lebensjahr kamen und gingen die Logopäden. Irgendwann haben wir es aufgegeben. oliver wurde erstaunlicherweise fast nie wegen des Stotterns gehänselt. Im Kindergarten und in der Schule wurde er mit seinem Sprachproblem akzeptiert. Je älter er wurde, umso mehr litt er aber selbst darunter. Und dann sollte er im letzten November ein Referat halten. Am Abend vor dem Referat ging NICHTS mehr. Kein Wort, nur noch Tränen und Verzweiflung. Mal wieder wurde uns eine Logopäden-Praxis empfohlen, aber auf Nachfragen stellte sich heraus, dass dort niemand auf die Behandlung des Stotterns spezialisiert war. Und dann kamen wir - fast zufällig - auf das SWT-Institut. Schon beim Kennenlern-Gespräch fühlten wir uns sehr wohl bei dir und mit dir. Danach kam die Angst - was ist, wenn es wieder nicht funktioniert ? Am 13.12.10 ging es los - mit einem wirklich guten Erfolg. Das Sprechen und Lesen kllappte so gut wie niemals zuvor. Im Januar gab es einen Rückfall. Darauf waren wir vorbereitet und sind den Weg, den du uns gezeigt hast, konsequent weiter gegangen. Nach einem Auffrischungstermin im Januar ging es steil bergauf. Und wie du selbst beim letzten Termin Ende März bemerkt hast, strotzt Oli heute vor Selbstbewußsein. Wir (und er!) achten gezielt auf die Sprachgeschwindigkeit. Das ist alles dein Werk ! Vielen vielen Dank !!! Ich hoffe sehr, dass noch ganz viele stotternde Kindern und Erwachsene den Weg zu dir finden. Nur Mut !!! Liebe Grüße aus dem anderen Teil der Stadt von Oli, Matthias und Karin Betreff: Danke!
Hallo Ole!! Mensch, ich hatte heute einen richtig guten Tag!
Das erste Mal seit Jahren konnte ich im Büro befreit telefonieren, Kunden anrufen, Sachverhalte erläutern oder einfach nur meine Meinung sagen, wie ICH es will. Du hast mir in der vergangenen Woche wirklich unglaublich geholfen. Ich hoffe, ich kann noch weiter an mir arbeiten und das Ergebnis halten. Danke und eIn lieber Gruß von nördlich der Elbe! André Betreff: Danke
Hallo lieber Ole,
jetzt endlich wollen wir uns auch noch einmal schriftlich bei dir dedanken. Es ist knapp 1 Jahr her, dass wir deine Hilfe in Anspruch genommen haben. Was für eine gute Entscheidung für Samira!!!!!!! Für uns Eltern war es einfach schrecklich zu spüren und zu sehen, wie sehr sie leiden mußte. Wie grausam können Kinder, Lehrer und Umwelt sein. Egal ob ein Kinderherz bricht. Wieviel Tränen sind geflossen und wieviel " gute Tipps" haben wir bekommen. Eltern von stotternden Kindern wissen sicher was wir meinen. Deshalb, danke Ole, dass du Samira (11 J.), da raus geholfen hast. Auch danke für deine Geduld, für die vielen Telefongespräche und E-Mails im Vorfeld. Natürlich will man die richtige Entscheidung treffen um seinem Kind zu helfen. Deshalb auch die anfängliche Angst ein unseriöses Angebot anzunehmen. Aber jetzt wissen wir. dass es das BESTE für Samira war. Du selbst weißt ja, wie gerne und wieviel sie jetzt wieder spricht. Gerne stellen wir unsere postiven Erfahrungen auch für andere zur Verfügung. Wer mag kann uns unter 06032/85957 anrufen. Viele liebe Grüße von Samira, Susanne und Thorsten PS: Wir denken gerne an die Zeit mit Dir zurück!!!! 62.
Susanne Schwer schrieb am Montag, dem 10. Januar 2011 um 22:46:40 Uhr:
Betreff: ein herzliches DANKESCHÖN
Lieber Ole,
nun ist unser Besuch in Deinem Institut schon fast 10 Monate her. Heute möchte ich hiermit endlich einmal Danke sagen für Deine Geduld, Deine Arbeit, Deine Bemühungen und letztlich für den großartigen Erfolg. Unser damals 5-jähriger Sohn Hugo hat sehr stark gestottert. Auch wir haben langjährige Therapien hinter uns und schon fast nicht mehr an ein Leben ohne Stottern geglaubt. Aber Ole hat es geschafft; und das, obwohl unser Sohn zwar grundsätzlich motiviert war (stottern wollte er natürlich auch nicht mehr) - aber leider wenig mitarbeiten wollte. Es gab viele Wutanfälle, Verweigerung, Tränen und Resignation. Aber heute stottert unser Sohn nicht mehr. Hugo spricht zwar manchmal noch nicht richtig flüssig oder bleibt hängen - weil er einfach falsch atmet - aber wenn man ihn wiederholen lässt (das Werkzeug der richtigen Atmung hat er bei Ole gelernt!), weiss er genau, wie es funktionieren muss. NIEMAND hat je wieder in Frage gestellt, ob unser Sohn stottert. Seit vergangenem Herbst ist er in der Schule und es funktioniert wunderbar. Das Wichtigste ist, dass es tatsächlich einen Weg aus dem Stottern gibt. Schön, dass wir dies erfahren durften. Wir würden jederzeit wieder kommen.... Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald, Susi und Hugo und der Rest der Familie Betreff: Das tollste Weihnachtsgeschenk meines Lebens
Heute ist der letzte Tag im Jahre 2010. Noch vor einem Jahr drehten sich fast all unsere Gedanken um Simons ( 5J.) Stottern. Mal ging es besser mit dem Reden, mal schlechter.
Und nach drei Jahren dieses Hin und Hers fand ich im Herbst Oles Seite im Netz. Nachdem ich mit ein paar Eltern von der Gästebuchseite telefoniert und gemailt hatte, habe ich Simon für einen 10 Tages-Kurs angemeldet. Die erste Hälfte unseres Aufenthalts war wirklich harte Arbeit, und nicht nur Simon mußte mit Tränen und Wut zurechtkommen. Doch es hat sich gelohnt !!!! Keinen einzigen Tag nach unserer Rückkehr hat er wieder gestottert! Er ist viel reifer geworden, geht ganz anders mit seiner Rolle als kleiner Bruder um und hat Spaß am Telefonieren gefunden. Mein Mann und ich, und Simon sowieso, sind überglücklich, dass wir Ole " gefunden" haben und unsere Reise so erfolgreich war. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk konnte es nicht geben! Es ist so unglaublich, dass diese "Technik" bei Kinderärzten, Logopäden und anderen mehr oder weniger "Spezialisten" nicht bekannt ist. Wir Eltern, unsere betroffenen Kinder und auch die Krankenkassen könnten sich Vieles an Emotionen, Stress und auch Geld sparen, würden Leute wie Ole bekannter sein. Lieber Ole, Danke für alles und viel Erfolg für Dich und dein Institut im nächsten Jahr! Anja Niedermayer 31.12.2010 Betreff: Danksagung
Lieber Ole, so jetzt ist es endlich Zeit für ein riesiges Dankeschön. Du hast nicht nur unserem Sohn bei seinem Sprachproblem geholfen sondern ihm auch eine neue Lebensqualität gegeben.
Ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen. Unser Sohn ist kaum wieder zu erkennen. Er ist so positiv drauf und ist pausenlos am reden. Kurz unsere Geschichte: Unser Sohn Michael ist 21 Jahre und hat sein Sprachproblem schon viele Jahre. Leider hat er uns nie gesagt wie sehr es ihm zu schaffen machte. Als es jetzt um die Bewerbung für eine Lehrstelle ging, kam er zu uns und sagte das er ein riesen Problem hat sich persönlich und auch telefonisch zu bewerben. Jetzt mussten wir sehr schnell reagieren. Uns viel sofort Ole als einzigste Rettung ein, denn Ole hat vor zwei Jahren unserem Enkel Cedric ganz super geholfen. Unser Enkel litt ganz schlimm an seiner Stotterei. Unsere Tochter ist durch Zufall im Internet auf Ole seine Internetseite gestoßen. Wir waren wirklich sehr skeptisch aber wir wurden eines besseren belehrt. Unser Cedi kam total verändert wieder. Er sprach perfekt und freute sich nun auf seine Einschulung. Also nahmen wir Kontakt zu Ole auf und baten um seine Hilfe. Unser Sohn war nun vom 19.04-29.04.2010 in Hamburg zur Behandlung. Und was soll ich sagen: Es war auch dieses Mal ein voller Erfolg !!!!!!!!!! Uns er Sohn tritt mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein auf. Wir wünschen Dir lieber Ole noch ganz viel Kraft und Energie für Deine Lebensaufgabe und das Du noch ganz ganz vielen Menschen helfen kannst. Wir können uns nur noch einmal ganz herzlich bei Ole für seine gelungen Arbeit bedanken !!! 59.
Anja schrieb am Sonntag, dem 05. September 2010 um 15:08:06 Uhr:
Betreff: Nur mal Hallo sagen !
Hallo Ole, wir waren mit Cedirc 2007 bei dir zu einem 10 tägigen Seminar. Ich bin immer noch der Meinung das es die beste Entscheidung gewesen ist, obwohl meiner anfänglichen Bedenken. Cedric macht seine Atemübungen "natürlich" nicht mehr, aber dennoch ist sein Redefluss nahzu unauffällig. Sicher wenn er ganz schnell etwas loswerden muss kommt das stottern manchmal durch. Aber kurz daran erinnert, erst zu atmen und zu reden, und schon klappt es wieder.
Ole, ich kann nur sagen, weiter so. Du hast ein "Händchen" für Kinder. Du holst jedes einzelne Kind dort ab, wo es steht. Vielen, vielen Dank. Grüße auch vom Thorsten und Cedric / Hannover 58.
Frank Schumann schrieb am Montag, dem 01. März 2010 um 15:05:30 Uhr:
Betreff: Unsere Therapie mit Robin
Hallo Ole,
nun nehmen wir uns endlich die Zeit, Dein Gästebuch etwas zu füllen. Vor allen Dingen wollen wir Danke sagen und Eltern informieren, die ebenfalls auf der Suche nach Hilfe sind. Unser Sohn Robin fing mit ca. 3 ½ Jahren an zu stottern. Anfangs ging unser Kinderarzt vom Entwicklungsstottern aus, und wir unternahmen nichts. Als nach einem halben Jahr keine Besserung eintrat, sich das Stottern verstärkt hatte, gingen wir zur Logopädin. Nach 10 Verordnungen, folgten weitere 10. Es trat keine Besserung ein - nein das Stottern verstärkte sich immer mehr. Wir vertrauten der Logopädin, dass sich das Stottern vielleicht doch noch verliert. Weitere 10 Verordnungen folgten – ohne Erfolg. Zwischenzeitlich gab es kleine Hoffnungsschimmer, welche sich mit starken Stotterphasen abwechselten. Unsere Logopädin schlug eine Pause von einem halben Jahr vor, um unseren Sohn nicht „therapiemüde“ zu machen. Auf meine Frage, wie sie dann weiter machen will, antwortete sie: „Ihr Sohn ist ein Stotterer und wird ein Stotterer bleiben ... wir werden mit Entspannungsübungen weitermachen.“ Für uns ein Schlag ins Gesicht und das von einer Logopädin. Da war unser Robin 5 Jahre. Damit konnten und wollten wir uns nicht abfinden, zumal Robin in einem Jahr eingeschult werden sollte. So suchten wir im Internet nach Therapien und stießen auf Ole’s Internetseite. Wir durchforsteten das Gästebuch und waren uns nicht sicher, ob unser 5jähriger für diese Therapie geeignet war. Unser Kinderarzt schlug uns einen weiteren Besuch bei einer anderen Logopädin vor – sozusagen 2. Meinung. Nachdem sie sich mit Robin beschäftigt hatte, sagte sie, das sein Stottern mit einer Lopgopädiestunde/Woche nicht zu therapieren sei. Wir sollten den Weg nach Hamburg gehen. So schrieben wir Ole eine erste Mail. Robin war zu dieser Zeit noch sehr offen und redselig. Wenn es also mit dem Reden nicht klappte, probierte er es so lange, bis er den Satz raushatte. Er war im Kindergarten bei seinen Freunden sehr beliebt, (auch mit Stottern) voll akzeptiert und wurde nicht gehänselt. Aber unsere Sorgen waren: Was wird in der Schule auf ihn zukommen, wenn andere Kinder nicht so reagieren, wie er es jetzt gewohnt war. Meine Frage an Ole war: „Ist es nach Ihren Erfahrungen sinnvoll, mit unserem 5jährigen jetzt schon zu Ihnen zu kommen. Würde er die Therapie verstehen und umsetzen können, obwohl er noch nicht bewusst äußerst: Ich will nicht mehr stottern.“ Oles Antwort hatte uns Mut gemacht. Er schrieb: „Aus Ihren Schilderungen entnehme ich, dass Robin von seinem sozialen Umfeld (noch) kein negatives Feedback bekommen hat und daher (noch) sehr selbstbewusst und offen mit seinem Stottern umgeht und außerdem die Störung noch nicht verinnerlicht hat, insofern, dass er sie als Teil seiner Persönlichkeitsstruktur angenommen hat. Ich möchte Ihnen daher sagen, dass gerade in diesem Stadium des so genannten „beginnenden Stotterns“ eine große Chance liegt, eine für Robin noch spielerische und angenehme Weise, beinahe vollständig zu beheben. Wie Recht Ole hatte, wissen wir jetzt ! Spontan entschlossen wir uns, Ole kennen zulernen und trafen uns zu einem Gespräch. 2 Monate später starteten wir nach Hamburg (mit großen Hoffnungen und doch auch einigen Zweifeln). Robin war zu dieser Zeit 5 ½ Jahre. Da der Ablauf der 10 Tage bereits im Gästebuch sehr schön beschrieben wurde, möchte wir nicht noch einmal darauf eingehen. Für unseren Robin und auch für uns war es nicht immer leicht. Zumal es Robin gewohnt war, das wir ihm zuhörten, egal wie schlimm und wie lange er stotterte. Das war von heute auf morgen vorbei. Ole hatte den Kindern bereits am ersten Tag die Atemtechnik und das damit verbundene Sprechen gezeigt, ausprobiert und trainiert. Nachmittags waren dann wir Eltern gefordert, das „Erlernte“ auch außerhalb des SWT-Institutes umzusetzen. Auch die Atemübungen, welche wir heute noch morgens und abends mit Robin machen, mussten manchem „Kampf“ standhalten. Doch die Konsequenz hat sich gelohnt. Ole hat es super verstanden die Kinder zu motivieren. Die Elterngespräche mit Ole waren sehr aufschlussreich und interessant. Abschließend können wir sagen, dass die Therapie ein voller Erfolg war. Bereits nach den 10 Tagen konnte Robin fehlerfrei sprechen. Das hatten wir nicht erwartet. Robins Kindergärtnerin hatten wir im Anschluß an die Therapie darüber informiert, worauf sie achten und gegebenenfalls Robin mit „Geheimsprache“ erinnern sollte. Sie bestätigte uns nach 2 Kindergartentagen sein fehlerfreies Sprechen. Nun sind fast 4 Monate vergangen. Robin spricht immer noch fehlerfrei und ohne Punkt und Komma. – wer hätte das gedacht. Für uns war es wichtig, rechtzeitig zu reagieren. , um so einfacher war es für Robin. Robin hatte noch keine Begleitsymptome entwickelt, um so einfacher konnte er die Therapie umsetzen. „Warten und Hoffen“ ist vergeudete Zeit – es gibt einen Weg ! Lieber Ole, wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit und sagen noch einmal DANKE !!! Viele Grüße von Frank, Wilma, Maria, Robin und Baby-Elena Betreff: 5 Wochen nach dem Besuch
Lieber Ole,
Leander Stottert NICHT mehr!!!! Und zwar garnicht! Wir sind unglaublich froh bei Dir gewesen zu sein. Danke für Deine tolle Arbeit, die Du leistet! Leander spricht wie ein Wasserfall und wendet seine erlernte Technik selbständig an. Wir wünschen Dir, dass Du vielen Menschen helfen kannst, so wie unserem Sohn. Ihr seht Euch ja bald wieder und Lilli freut sich schon riesig! Nochmal danke für diese schöne Zeit, die uns immer in guter Erinnerung bleiben wird! Liebe Grüße in das tolle Hamburg, Jörn, Ina und Leander Betreff: stottern
hallo ich bin 33 jahre alt und stottere auch.leider hat es mein sohn auch.ich habe mein stottern nie ein teil von mir gesehen,obwohl es mit den jahren besser wurde so hätte ich ihn nie gehabt..es ist für mich eine last eine die ich nicht mehr tragen kann und will..gott soll uns allen helfen es nicht einfach mit einer angeboren meinst unheilbaren behinderung zu leben.
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Leander und Familie schrieb am Dienstag, dem 19. Januar 2010 um 13:56:22 Uhr:
Betreff: unser Besuch im Januar 2010
Lieber Ole,
wir kamen zu Dir mit sooo großen Hoffnungen und sooo kleinen Vorstellungen. Nun sind unsere Hoffnungen erfüllt worden und unsere Vorstellungen groß. Wir danken Dir für Deine herzliche ruhige Art. Für das Wissen, welches Du unserem Leander ( 7 Jahre ) kindgerecht vermittelt hast. Und wir danken Dir, dass Du Leander und uns diese schwere Last genommen hast!!!!! Wir würden jederzeit diesen Schritt wieder gehen. Und wir empfehlen jedem, der nicht sicher ist, ob er Dein Institut aufsucht uns anzurufen und einfach nach unseren Erfahrungen zu fragen Herzlichst, Lilli, Ina und Jörn :-) 54.
Stefan schrieb am Dienstag, dem 18. August 2009 um 11:30:52 Uhr:
Betreff: ich stottere auch
ich stottere auch aber erst seit mitte ersten schuljahr ich weiß aber nicht wie das da zu kam also ich wurde viel vom lehrer geohrfiegt und viel von den anderen schülern gehänselt und ich stottere noch bis heute nun bin ich schon 35 jahre,ich war auch schon bein HNO Arzt der mir gesagt hatte das man es operatief behandeln kann und das ich zu viel redeflüsigkeit habe beim reden und die stimmbander gekürzt werden müßten oder amzwergfell was machen müßen das weiß ich nicht mehr so genau , und ich möchte es wirklich los werden weil ich es in viellen sachen schwer habe mit arbeit zu finden und frauen und so alles
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philipp m schrieb am Dienstag, dem 04. August 2009 um 00:44:32 Uhr:
hallo ole war zuvellig mal auf deiner seite wollte mich nochmal für die 10 erfolgreichen tage letztes jahr bedanken
war echt super mit dir und denn anderen ole :D 52.
Michael schrieb am Mittwoch, dem 22. Juli 2009 um 04:38:47 Uhr:
Betreff: Lob
Hallo bin zufällig auf eures Seite gestossen weil ich was gesucht habe und dacht trage mich ein.
Ihr habt wirklich eine super seite kompliment ist sehr schön. 51.
Frank Trommler schrieb am Freitag, dem 15. Mai 2009 um 00:57:42 Uhr:
Betreff: Hallo Ole :)
Hi Ole, na wie sieht's aus?
Ich wollte mich nur nochmal bedanken für die erfolgreichen 10 Tage! Es hat mir sehr gut gefallen, vorallem das mit dem Schauspieler ( Name vergessen ). Heute Abend gewinnt Bayern noch gegen Barcelona und alles ist super ! ;) Wir sehn uns ja im Mai nochmal
...im Kindergarten begann ich zu stottern und es ragte weit in die Schulzeit hinein, ich war froh wenn ich nichts sagen musste. Mit ca. 21 hatte sich das Thema soweit gelegt, auch unterstütz durch die ein oder andere Aktivität durch mich und meine Eltern. Ich ging stotterfrei durchs leben und hatte es schon fast vergessen. Vor nicht langer Zeit meldete sich das Stottern wieder, es war als bräche es einfach über mich herein. Mein SWT Kurs hat mich zum ersten Mal in meinem Leben richtig mit dem Thema Stottern auseinandergesetzt. Ich bin reich an neuem Wissen, Verständnis und einem Werkzeug, dass mir vorher gefehlt hat, vielen Dank nochmal Ole !!
Betreff: Der Erfolg ist nicht zu bezahlen
Hallo Ole,
ich war vor ca. 4 Jahren bei Dir im Seminar. Wir haben uns dabei beruflich und privat kennegelernt. Leider ist der Kontakt ein wenig eingeschlafen. Schade! Aber nachdenm ich ca. 35 Jahre meines Lebens gestottert habe und nach unserem Seminar stotterfrei durchs Leben laufe, möchte ich Dir nach der langen Zeit noch mal Herzlichen Dank sagen. Jeder, egal ob 3 oder 70 Jahre alt sollte die Chance nutzen, bei jeglicher Art des Stotterns das SWT-Institut zu nutzen. Schöne Grüße Lothar Fischer P. S. Melde Dich mal ! Betreff: Oles SWT
lieber ole,
den größten dank an dich für die tollen und lehrreichen tage hamburg. das swt-institut verbindet größte kompetenz mit einer riesigen portion einfühlungsvermögen gepaart mit der nötigen theorie und praxis. der unterricht macht spass, ist sehr abwechslungsreich in verbindung mit vielen "aha" erlebnissen. deine erfahrungen sind "gold wert" für jeden stotterer! du gehst auf jeden individuell ein, da auch jeder stotterer anders stottert. ich bin sehr froh bei dir gewesen zu sein. ich kann jeden nur ermutigen diesen schritt zu tun; denn im endeffekt ist jeder stotterer zuerst sich selbst verantwortlich. man sollte aufhören sich im kreis zu drehen. die lösung liegt in einem selbst, den schlüssel dafür habe ich im swt-institut gefunden.... danke ole!!!!! liebe grüße Neso
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