Wie arbeiten wir?

Wir orientieren uns hauptsächlich nach Frau Prof. Kristin Linklater.

Kristin Linklater, Schauspielerin, Lehrerin für Stimmbildung, Professor of Voice and Text an der Columbia University School of the Arts Graduate Theatre Program, New York City, künstlerische Leiterin der Shakespeare- Truppe Company of Women., Ausbilderin für Stimmlehrer in den USA, Kanada, England, Belgien, Australien und Rußland.

Übersicht – Arbeit an Stimme, Atmung und Körper

  • Körperwahrnehmung, -Entspannung und Präsenz.
  • Bildliches Verstehen des eigenen Stimm- und Atemapparats.
  • Maßnahmen zur Modifikation des Sprechablaufes.
  • Atemarbeit – Atem-Stimm-Kopplung.
  • Verfahren zur kognitiven Umstrukturierung.
  • Sprache und Bewegung. Dazu viele Rollenspiele die Alltagssituationen simulieren.
  • Arbeiten mit MRT Aufnahmen des Sprachapparates, sehr spannend!

 Übersicht – Arbeit an Emotion und Verhalten

  • Methoden zum Angstabbau: systematische Desensibilisierung, aber anders als es die Logopädie lehrt und Selbstsicherheitstraining.
  • Methoden zum Aufbau sozial angemessenen Verhaltens.
  • Methoden zur Beeinflussung des sozialen Umfeldes von Stotternden: Elternarbeit, Bezugspersonen-Verhaltenstraining.
  • Auch hier gibt es viele Rollenspiele.
  • Sich bewusst werden darüber, was einem das Stottern bringt. Das es andere Alternativen gibt.
  • Training für den Alltag: in-sensu, in-vitro-, sowie in-vivo-Verfahren.
  • Vortrags- und Referatssituationen mit anschließender Video- Analyse.
  • Telefontraining.

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