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(89)
(89) Mario
Thu, 20 April 2017 20:09:53 +0000
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Hallo Ulrich,
vielen Dank für die kurze Woche.
Ich habe bei dir viel gelernt!
Am 1. Tag habe ich gespürt - ja das wird was ( warum hast du solange nichts gemacht???)
Die Basis ist sauber atmen - Zwerchfell arbeiten lassen - sich einfach Zeit nehmen!
Vielen Dank an Sonja für die Atmungsübungen ( Sonja ist echt TOP !!! ).
Ja Ole, du hast echt ein gutes Team!!!
Ich hoffe es geht dir gut - vielen Dank das es SWT gibt!
Vielen Dank - für die FREIHEIT!

Gruß Mario

(88) Erwin S.
Tue, 30 August 2016 20:14:06 +0000

Hallo Ole, Ein großes Dankeschön an dich ! Mittlerweile ist ein Monat seit dem 10 Tages Seminar vergangen. Auch wenn ich bei dem ganzen Abitur Stress manchmal vergesse, was du mir beigebracht hast, weiß ich genau, dass ich fließend Sprechen kann wenn ich deine Methode anwende. Bevor ich zu dir kam, wusste ich nicht wirklich wie ich mit dem Stottern umgehen soll. Ich wusste, ich hatte immer Ziele im Kopf, nur fehlte mir dazu der Mut diese umzusetzen, da mir das Stottern mein Selbstbewusstsein geraubt hat. Durch dich aber habe ich es zurück bekommen, in den 10 Tagen habe ich sehr viel über mich selbst und meinen Körper gelernt, das war wirklich spannend ! Auch wenn einem die Kosten für dieses Seminar zu hoch erscheinen, ich würde es jederzeit wieder tun, da du dieses Geld nur einmal ausgeben wirst und dadurch ein glücklicheres Leben führen wirst, und welcher Stotterer wünscht sich nicht, fließend Sprechen zu können . Ole sagte immer "Sprechen kann Spaß machen " , jetzt verstehe ich was er mir damit sagen wollte :) Bis bald Ole :)


 


Erwin, es war mir/uns eine Ehre! :-)



(87) Dirk Dittmann
Mon, 4 July 2016 12:46:34 +0000

Moin Moin Ole,
danke für Deine Hilfe.
Das, was ich bei Dir gelernt habe, hat mir sehr geholfen und weiter gebracht.
Ich war sehr erstaunt von mir, denn schon nach dem ersten Tag.
konnte ich Abends gleich das Gelernte umsetzen,
denn ich telefonierte mit meiner Mutter, ohne große Sprachprobleme.
Sie war über den Erfolg sehr froh und erstaunt.
In meinem Bekannten- und Freundeskreis waren auch alle sehr überrascht.
Aber ohne tägliche Atemübungen geht es nicht.
Man muss schon am Ball bleiben.
Du hast mir den richtigen Weg gezeigt, dafür danke ich Dir!
Ich kann nur jedem raten, der ein Stotterproblem hat, zu Dir zu gehen.
Es hilft wirklich - Du bereitest den Weg für ein neues Lebensgefühl.
Die Welt kann nun kommen ohne Sprachängste.
Herzlichen Dank dafür
Dirk



(86) Achim G.
Sat, 23 April 2016 20:02:30 +0000

Hallo Ole,

nachdem nun seit des 5-Tages-Einzelseminars schon etwa zwei Monate vergangen sind, möchte ich Dir auch noch etwas in Dein Gästebuch schreiben.

Mit inzwischen 35 Jahren habe ich eine relativ klassische Stottererkarriere hinter mir, also unterschiedliche Therapien mit schwankendem oder gar keinem Erfolg. Meine Hauptanstrengungen fallen in die Zeit vom Kindergartenalter bis zum Ende des Teenageralters. Danach habe ich bis zu dem Seminar bei Ole lange keine weiteren Versuche unternommen. Man muss dazu sagen, dass ich nie sehr stark gestottert habe und glücklicherweise keiner sozialen Ausgrenzung, in welcher Form auch immer, ausgesetzt war.

Trotzdem habe ich mich dann entschieden noch einmal einen Versuch zu unternehmen. Dabei war es mir wichtig einen ganz anderen Ansatz zu versuchen, weshalb ich auf Ole’s SWT gekommen bin, weil er die Atmung und das Sprechen als Ganzes behandelt. Zudem hat mich, als Teil der arbeitenden Bevölkerung, dass 5-Tage-Intensivseminar sehr angesprochen. Nach einem ausführlichen Kennenlerntelefonat haben wir einen Termin ausgemacht und zeitnah ging es los…

Zentraler Bestandteil des Seminars ist aus meiner Sicht die Atemtechnik. Es ist tatsächlich verblüffend, dass man schon im Laufe des ersten Tages völlig ohne zu Stottern spricht, sofern man sich an das Erlernte hält. Unterschiedliche Situationen, die während des Seminars erprobt werden, sind damit auch kein Problem und nach und nach verinnerlicht man die Technik. Das Tolle dabei ist, dass man außer tiefer und gezielter ein- und ausatmet, eigentlich nichts machen muss und man somit das Stottern nicht durch irgendeine andere sonderbare Art des Sprechens ersetzt. Darüber hinaus bietet die „Exkursion“ in die Schauspielerei zusammen mit Ulrich eine sehr gute Gelegenheit mal aus sich herauszukommen. Alles in allem eine runde Sache. Die größte Herausforderung ist am Ende das Erlernte auch im Alltag beizubehalten und somit das Stottern nach und nach zu verlernen.

Rückblickend muss ich sagen, dass das Seminar bei Ole mit Abstand die beste Maßnahme war, die ich je gegen mein Stottern unternommen habe. Ich kann dabei absolut nicht verstehen, warum so viele Stotterer zu Leuten geschickt werden, die nicht helfen können oder gar wollen. Speziell jungen Leuten raubt man damit Unmengen an Zeit und vor allem Mut, und viel schlimmer, man überlässt sie möglicherweise einer unnötig komplizierten Jugend mit ggf. weitreichenden Folgen für das spätere Leben. Die Krankenkassen könnten sich darüber hinaus einen Haufen Geld sparen, aber die schauen offenbar auch lieber weg.

Wenn mich Stotterer oder Eltern stotternder Kinder jetzt fragen würden, zu was für einer „Therapie“ ich raten würde, ich könnte Ole’s SWT uneingeschränkt empfehlen. Natürlich ist das auch erst einmal eine erhebliche Investition, aber man hat sehr große Chancen auf Besserung oder sogar „Heilung“ und spart sich eine Menge Ärger und vor allem Zeit, was ja bekanntlich auch Geld ist.

Lieber Ole, für Deine Unterstützung möchte ich Dir noch einmal herzlich danken und hoffe, dass Du noch vielen Betroffenen helfen kannst!
Achim


(85) Hermann Wendelstadt
Wed, 24 June 2015 16:57:12 +0000

Lieber Ole, nun ist es schon drei Monate her, dass wir das letzte Mal bei Dir waren. Georg hat sich auf guten Niveau stabilisiert und spricht, wenn er sich konzentriert fehlerfrei. Das ist ein großartiger Fortschritt und wir Eltern und vor allem Georg sind Dir sehr, sehr dankbar. Es ist, wie Du gesagt hattest. Es stellen sich schnelle Erfolge ein. Deine Therapie ist sehr eingängig und daher auch schnell umsetzbar. Diese werden dann durch gutes Training und Deine Wiederholungskurse stabilisiert und gefestigt.Er redet wie ein Wasserfall und scheut sich auch nicht in großen Gruppen das Wort zu erheben. Neulich hat er einen langen, wichtigen Vortrag vor der Klasse halten müssen. Das hat er fantastisch gemacht. Das ist Dein Erfolg. Wir profitieren davon. Georg und ich trainieren immer noch jeden Abend. Die Routine ist toll und macht uns beiden auch weiterhin Spaß. Die täglichen Austäusche über das Erlebte des Tagen genießen wir beide und freuen uns drauf. Sollte es mal nicht so gut laufen, melden wir uns gerne - zu einer kleinen Auffrischung - bei Dir. Herzlichen Dank und herzliche Grüße von Georg, Nikola und mir. Dein Hermann



(84) Maria Korte
Mon, 8 June 2015 18:54:27 +0000
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Hallo aus dem Emsland lieber Ole.
Jetzt steht schon unser zweites Treffen nach der Seminarteilnahme im Februar diesen Jahres vor der Tür. Und wir freuen uns, Bericht erstatten zu können, wie gut unser Sohn Anton (7Jahre) jetzt mit seinem Stotterproblem umgeht. Durch die Technik, die er bei Dir gelernt hat kann er sich selber in "Steckenbleibsituationen", die sehr wenig geworden sind, sofort "retten" und seinen Satz fließend zuendesprechen. Sogar seine Atemübungen machte und macht er immer noch völlig selbständig, was eindeutig dafür spricht, daß sie ihm gut tun. Wir alle: Antons Schwester Anna (4Jahre), sein Papa, er selber und ich sind sehr froh, Dich gefunden zu haben und danken Dir und Deinem Team für die geleistete Lebenshilfe. ...Bis Samstag bei Dir! LG:Maria Korte

(83) Nicolette Beuthe-Arnheim
Thu, 4 December 2014 12:37:43 +0000
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Liebe Ole,
wir sind sehr, sehr froh, dass wir dich gefunden haben und Liam von deinen Kenntnissen profitieren kann! Seit dem Seminar im März 2014 ist Liam weitgehend stotterfrei - und vollkommen flüssig, wenn er deine Technik konsequent anwendet. Ich möchte dir danken für deine große Geduld und dein Einfühlungsvermögen. Wir dürfen immer wieder kommen, wenn wir meinen Liam braucht eine Auffrischung. Das ist ungeheuer hilfreich.
Nach 3,5 Jahren Dauer-Logopädie, die zwar psychologisch ungeheuer hilfreich war, Liam aber leider gar nicht helfen konnte, besser zu sprechen, ist eine unendlich große Last von meinen Schultern.

VIELEN, VIELEN DANK!

(82) Hufmann Claudia
Mon, 3 November 2014 09:46:13 +0000
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Lieber Ole,

nun ist es über 1 Jahr her, dass ich mit Nico bei dir zu einem Intensiv-Stotterseminar war.
Nico war damals 7 Jahre alt und hat seit dem 3. Lebensjahr gestottert.
Trotz vielem auf und ab, trotz Behandlung mit Homöopathie und Logopädie konnten wir keinen Durchbruch erzielen. Im Winter/Frühjahr 2012 wurde es dann so schlecht, dass Nico teilweise bis zu 5-7 Anläufe pro Wort brauchte, um einen Satz sagen zu können. Und genau zu dieser Zeit merkten wir auch, dass sich sein Verhalten rapide veränderte.
Er traute sich nicht mehr zu telefonieren, er ging nicht mehr zum Bäcker um etwas zu bestellen, kurz gesagt, alles, wo er selbst etwas sagen musste, wurde zu einem riesen Problem.

Nach einem Vorstellungstermin bei dir in Hamburg haben wir uns nach reiflicher Überlegung und div. Telefonaten entschieden, ein Stotterseminar zu wagen.

Du hast uns beiden alles ausführlich und genau erklärt, so dass wir beide wussten, was auf uns zukommt.

Nach bereits 5 Tagen merkten Papa, Oma und Opa, die wir täglich anriefen eine gravierende Verbesserung. Nico hatte wieder Lust, etwas zu erzählen und konnte von seinen Erlebnissen in Hamburg freudig und aufgeregt, fast ohne zu stottern, berichten.

Die Kombination von Übungen bei dir in den Therapieräumen und dem Üben im Alltag hat sich für Nico als Segen erwiesen. Er wurde selbstbewusster, traute sich zu, auf fremde Menschen zuzugehen und zu fragen.

Als wir nach 10 Tagen wieder nach Hause kamen, war die übereinstimmende Meinung, dass Nico in seinem Leben noch nie so gut gesprochen hatte wie zu dem Zeitpunkt.

Jetzt, 1,5 Jahre später, kann ich sagen, dass Nico nach wie vor stotterfrei spricht. Er hat sich zu einem lebhaften und aufgeschlossenem Jungen entwickelt, der keine Hemmungen mehr beim Sprechen hat.

Liebe Ole, das haben wir dir zu verdanken und für uns alle war es das schönste und beste Geschenk überhaupt!!!

Vielen Dank!

Wer sich bei mir informieren möchte oder mit mir einfach sprechen möchte, kann mich gerne unter der mail-Adresse : c.hufmann@elektro-hufmann.de kontaktieren.

Liebe Grüße
Claudia und Nico



(81) Claudia Morawe
Thu, 23 October 2014 19:22:45 +0000

Lieber Ole, auch wir möchten uns bei dir für alles bedanken. Wir, das sind Maya (10) und ich als Mutter. Maya besucht gerade die vierte Klasse und fing bereits an, sich auf dem Pausenhof lieber zurückzuziehen, als mit den anderen Kindern zu spielen. Jahrelanges nicht so sprechen können, wie alle anderen Kinder, ließ Maya doch ziemlich entmutigen. Dein Kurs in Hamburg war rundherum überzeugend. In einer kleinen Gruppe mit noch zwei betroffenen Kindern und deren Eltern fühlten wir uns sehr wohl. Wegen des Altersunterschiedes von insgesamt 5 Jahren schien es anfangs nicht ganz leicht, aber du bist am Ende Jedem gerecht geworden. Das war beeindruckend. Dein Kurs ist für Kinder und Eltern sehr interessant, vielseitig, mutmachend, professionell und dazu sehr herzlich. Du schaffst die Gradwanderung zwischen Hartnäckigkeit und dennoch Spaß haben für die Kinder und bist ehrlich interessiert, dass jeder Teilnehmer voran kommt. Vor allem wurde alles sehr anschaulich erklärt und auch wir Eltern haben sehr viel mit nach Hause genommen. Am meisten überzeugt jedoch, dass dein Ansatz auch in den Alltag umsetzbar ist. Sicherlich bedarf es sehr viel Konsequenz und es klappt nicht alles von heut auf morgen, aber die tägliche Übung zeigt eindeutig Wirkung. Uns hatte es sehr geholfen, uns vorher bei anderen Familien erkundigen zu können. Schon jetzt sind wir sehr gespannt auf unser Wiedersehen im November diesen Jahres. Bis dahin wünschen wir dem SWT Institut weiterhin viel Erfolg. Claudia und Maya



(80) Nikolas
Sat, 27 September 2014 10:16:44 +0000
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Hallo Ole,

nun ist die erste Woche nach unserem fünftägigen Seminar um. Ich hatte letzte Woche bei der Arbeit relativ viele Stresssituationen (viele davon am Telefon), die ich dank dir wirklich gut gemeistert habe. Ich mache so oft ich kann, aber mindestens jeden Morgen und jeden Abend, meine Übungen um "dran zu bleiben" und merke bereits jetzt, dass ich viel flüssiger spreche als vorher!

Ich hatte nach 24 Jahren als Stotterer und mehreren logopädischen Therapien schon fast aufgegeben. Eines Tages hat mich meine Freundin auf Dich aufmerksam gemacht und mich davon überzeugt noch eine letzte Therapie zu versuchen. Nach unserem Erstgespräch war ich gleich überzeugt und zuversichtlich, da du mir klar gemacht hast, dass deine Seminare ganz anders als die üblichen logopädischen Therapien ablaufen. Und du hast recht gehabt und mir wirklich sehr geholfen!

Vielen Dank für deine Hilfe! Ich werde mich noch einmal im Frühjahr 2015 bei dir melden um dir ein Update zu geben!

Viele Grüße und mach weiter so,
Nikolas

(79) Rainer Hagen
Thu, 4 September 2014 07:12:06 +0000
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Nachdem ich ca. 200 Stunden Logopädie absolvierte; bei mir wurde 2008 eine Stotterproblematik bei Spasmodischer Dysphonie diagnostiziert; wandte ich mich an die BVSS um eine Empfehlung für auf Stottern spazialisierte Logopäden zu erhalten und mir wurden diverse Adressen genannt. Ich entschied mich für eine und schilderte meine Problematik. Problem erkannt!!! Dachte ich... Bis auf Übungen zur Lockerung der Zunge und der Lippen, bestand die Therapiestunde darin, lediglich einzelne Worte zu sprechen. Entlassen wurde ich nach weiteren 50 Stunden mit den Worten: Und, haben Sie während der Therapie einmal gestottert? Nein, das hatte ich natürlich nicht, wie auch, wenn man immer nur 1 Wort sprechen muss? Auf Nachfrage nach der Therapieform wurde mir versichert, dass dies eine übliche Vorgehensweise sei, und dass ich weitere Stunden benötige, die ich mir verschreiben lassen solle um dann wieder zu kommen. In der Tat liess ich mir ein neues Rezept ausstellen, mit dem ich dann aber einen anderen, mir ebenfalls empfohlenen Logopäden konsultierte, der mir anbot eine osteopatische Behandlung durchzuführen. Ziemlich verzweifelt, und obwohl ich den Eindruck hatte, dass auch dieser Therapeut nicht so recht wusste wie er mich behandeln sollte, stimmte ich dieser Maßnahme zu - als Stotterer greift man nach jedem Strohhalm - und jeder ahnt was nun kommt: Keine Besserung, sondern die Abschlussworte, dass ich weitere Stunden benötige und ob man nicht sofort neue Termine vereinbaren solle? NEIN, lehnte ich dankend ab, und fühlte mich erneut enttäuscht von der vermeintlichen Kundenbindung und vor allem schlecht beratend und alleine gelassen. Resümee ziehend rechnete ich mal zusammen, was mich bzw. meine Krankenkasse bis dato diese Therapie gekostet hat: 200 Stunden / im Schnitt 45,-- EUR macht dann eben mal 9.000,-- EUR. Und das bei keinem nenneswerten Ergebnis!? Also machte ich mich auf die Suche nach Alternativen, anstatt mir erneute Therapiestunden verschreiben zu lassen, und stieß bei Internetrecherechen auf www.swt-hamburg.de und auf "Wege aus dem Stottern, gut möglich, dass Ihre Suche hier endet". Noch jemand der versucht, mit dem Leiden anderer Geld zu machen? Dachte ich und entschloss mich, nach einer wirklich langen Bedenkzeit, dass dies mein "letzter Versuch" werden würde. Nachdem ich vergeblich versuchte eine mögliche Kostenübernahme durch meine Krankenkasse zu erreichen überlegte ich: Falls ich auch hier keine reale Hilfe erfahren würde, so hätte ich wenigstens alles versucht und müsste mich damit abfinden, mein Leben lang zu stottern. Also letzter Versuch, so hätte ich mir aber niemals vorwerfen können, nicht alles getan zu haben. Ich vereinbarte mit Ole Bruns ein Telefongespräch währenddessen ich feststellte, dass sich dieser Versuch als sehr vielversprechend darstellte und entschied mich, für das Intensiv und Solo Seminar für 5 Tage. Mich erwartete eine angenehme Arbeitsatmosphäre, ein individuelles und somit sehr persönliches Arbeiten: Hier erhielt ich Hilfe denn hier wurde an meinem persönlichen Problem gearbeitet und kein, mitunter dubioses Programm abgespult frei nach dem Motto "es wird schon irgendwie passen". Ole hatte ein auf mich maßgeschneidertes Seminar entwickelt und reagierte stets auf Veränderungen und auf meine Tagesform. Als ebenfalls Betroffener setzte er sich mit viel Herzblut und Leidenschaft für mich ein. Man merkt, dass es ihm aus seiner eigenen Geschichte heraus wichtig ist, den Menschen zu helfen und freut sich über jeden Erfolg, sei er noch so klein. Durch diese 5 Tage habe ich jetzt eine Sicherheit mein Sprechen selbst unter Kontrolle zu haben. Ich habe keine Angst mehr, mich fremden Personen gegenüber zu äußern. Ich bin so froh, dass mich Ole auf einen Weg gebracht hat, der zu einem langfristigen Erfolg führen wird. Manch einer, der dies liest wird denken: Der hat Vergünstigungen bekommen, oder ist gebrieft worden lobende Worte über das swt-Institut und Ole Bruns zu schreiben... Mit Nichten; denn ich musste das Seminar aus eigenen Mitteln bezahlen und zwar den vollen Preis ;-) ABER: Das war die beste Investition in meine eigene Person, die ich je getätigt habe!!! Ich frage mich wirklich, warum diese Therapie nicht von einer Krankenkasse übernommen wird? In meinem Fall hätten sie sich fast 8.000,-- EUR sparen können, und für meinen Teil jede Menge Nerven und vergebliche, desillusionierende Versuche bei Logopäden stotterfrei Sprechen zu lernen.



(78) Fabian Beimowski
Mon, 4 August 2014 10:31:30 +0000
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Hallo,
Ich bin Fabian, 22 Jahre alt und Student.
Mit dem individuellen Halbjahreskurs hat das SWT institut mir die richtige Atmung und den Weg zum flüssigen Sprechen gelehrt. Oles freundliche und versierte Arbeit hat mir die Chance gegeben nun in eine Zukunft zu schauen, in der ich meine Sprachprobleme unter Kontrolle habe. Ob hitzige Diskussionen oder einfach nur einen Witz erzählen, all das kann ich nun ohne zu Stottern.18 Jahre Stottern sind wie weggeblasen Danke Ole, dass du zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort warst.
Und an alle die noch zögern: Meldet euch beim SWT Institut und überzeugt euch selbst. Es gibt einen Weg aus dem Stottern.

herzliche Grüße Fabi

(77) Heike Herbert
Tue, 1 July 2014 09:15:20 +0000

Lieber Ole,
eine ereignisreiche Zeit liegt hinter uns. Es ist mir nun ein wichtiges Anliegen, hier auf Deiner Seite einen Eintrag zu hinterlassen, damit auch andere Eltern den Mut finden, Kontakt mit Dir aufzunehmen und ihren Kindern helfen zu lassen.
Du hast Julian (6 Jahre) und mich in dieser Woche in Hamburg sehr intesiv begleitet und uns tolle Dinge über uns, das Sprechen und das Stottern gelernt. Wir sind in dieser Zeit oft bis an unsere Grenzen gegangen. Es war nicht immer einfach. Aber was soll ich sagen. Jede Minute war es wert. Die weite Anfahrt war es wert. Unser Sohn kann flüssig sprechen. Das hätten wir nicht zu hoffen gewagt.
Unser ganzer Alltag ist viel harmonischer geworden, unser Kind viel entspannter, er hat nun sehr viel Energie für andere schöne Dinge, da ihn das Sprechen nicht mehr so anstrengt.
Jeden Abend fordert Julian nun seine Übungen ein, weil er auf gar keinen Fall wieder Stottern möchte. Wer hätte das gedacht :-)

Es ist an der Zeit DANKE zu sagen!!
An Dich, für Deine Arbeit und Deine Unterstützung.
Und auch an die Eltern, die ich im Vorfeld kontaktieren durfte, um Fragen zu stellen.

Und noch ein Wort an andere betroffene Eltern: Haben Sie den Mut, Ihr Kind hier vorzustellen. Wenn Ihr Kind selbst nicht mehr stottern möchte, dann ist der Weg hier im Institut der Richtige.
.

Viele Grüße nach Hamburg (und bis bald)
Heike Herbert

(76) Karin
Wed, 21 May 2014 09:09:32 +0000
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Hallo Ole, wie ich gerade sehe, habe ich im April 2011 schon einmal in dein Gästebuch geschrieben ... Mein Sohn Oli war im Dezember 2010 zu einem 10-Tage-Kurs bei dir. Oli ist jetzt 14 Jahre alt und in der letzten Woche habe ich mich mal wieder so darüber gefreut, wie sehr du ihm geholfen hast. Olis Klasse (8. Klasse) hat in der letzten Woche ein recht anspruchsvolles Theaterstück aufgeführt. Er war sich im Vorwege nicht sicher, für welche Rolle er sich dabei entscheiden sollte. Er wurde von seiner Lehrerin ermutigt, sich nicht nur eine kleine Rolle zu nehmen. Und es ist dann super gelaufen. Er hat klar und deutlich und laut gesprochen, nicht ein eintziges Mal gestottert! Ich habe vor Freude geweint. Nur ganz wenige Menschen können nachvollziehen, was für ein großer Erfolg das für ihn war. Und ich merke mal wieder: er kann es, auch wenn er in diesem schrecklichen Zustand der Pupertät hin und wieder in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Der Erfolg deiner Therapie ist wirklich nachhaltig und ich wünsche vielen anderen Stotterern, dass sie durch dich die Möglichkeit für einen sprachlichen Neuanfang bekommen. Liebe Grüße aus dem Norden Hamburgs von Karin

(75) Susanne & Manfred Thomann
Sat, 10 May 2014 18:11:54 +0000
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Hallo Ole,

leider kommen wir erst jetzt dazu dir ein paar dankbare Worte zu schreiben.
Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, wie dein Ansatz funktioniert.
Hannah spricht zur Zeit wirklich gut, So soll es bleiben. Wir sind sehr froh, dass wir das Seminar gemacht haben. Es gibt Tage, da fällt Hannah in ihr altes Sprechmuster zurück (Müdigkeit, Stress, Streit...) aber sobald wir sie an die Atmung erinnern und die Übungen wieder ganz konsequent machen, wird es sofort wieder besser. Die Intervalle zwischen den Tiefpunkten werden länger. Das Selbstbewußtsein ist wieder da.
Jeder, der den Ansatz ernst nimmt und konsequent durchhält, wird seinen Erfolg bekommen.
Vielen Dank, dass Du Deine eigenene Erfahrungen weiter gibst und lebst.
Viele Grüße aus dem Emsland!
Susanne, Manfred, HANNAH und Julia

(74) Daniela
Sun, 4 May 2014 12:49:41 +0000

Lieber Ole,

nun ist es schon über ein Jahr her, dass ich bei Dir an einem 10-Tage-Seminar teilgenommen habe. Es war wirklich eine tolle Zeit mit Dir und den anderen zwei Teilnehmern. Ich hatte viel Spaß und habe viel über das Sprechen und das Atmen gelernt. Sehr gut fand ich auch, dass Du so individuell auf uns eingegangen bist und Du durch Deine offene und einfühlsame Art eine lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre geschaffen hast.

Aber das Beste daran ist, dass ich seit dem Seminar nicht mehr stottere. Gleich, ob ich telefoniere, Englisch spreche oder auf der Arbeit Präsentationen halte, in diesen Situationen habe ich nämlich extrem gestottert, ich kann fließend sprechen und falls es doch mal schwierig wird, weiß ich jetzt, was ich machen muss, damit ich einfach weiter reden kann.

Vielen, vielen Dank, lieber Ole, dass Du mir gezeigt hast, wie ich atmen und wann ich sprechen muss, damit ich nach über 35 Jahren des Stotterns, nun endlich stotterfrei durchs Leben gehen kann. Ein Traum, der für mich in Erfüllung gegangen ist. Vielen Dank! :-)))

Liebe Grüße aus Hessen,
Daniela

(73) Kerstin
Thu, 6 March 2014 08:24:09 +0000

Meine Erfahrungen im SWT-Institut

Vor drei Monaten habe ich (26 Jahre) ein 10-tägiges Seminar bei Ole Bruns in Hamburg besucht und möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen teilen. Wie ich von Ole erfahren habe, sind Frauen statistisch gesehen seltener vom Problem des Stotterns betroffen als Männer, von daher sind meine Erfahrungen - aus der weiblichen Perspektive erzählt - für einige vielleicht interessant.

Mein Stottern begann mit ungefähr 6 oder 7 Jahren, davor habe ich nach Aussagen meiner Eltern ganz „normal“ gesprochen und das mit viel Freude, ich war ein regelrechtes Plappermäulchen. Doch plötzlich beeinflusste das Stottern mein Sprechen, zwar über ziemlich lange Phasen nur leicht bis manchmal gar nicht, dafür umso schlimmer bei einschneidenden Ereignissen bzw. neuen, unbekannten Situationen wie Schulwechsel in die weiterführende Schule, Auszug aus dem Elternhaus verbunden mit dem Beginn meines Studiums oder anderen Stresssituationen. Trotzdem ging ich meinen Weg mit großem Erfolg, ich entwickelte zum Beispiel ein außerordentliches Talent für Fremdsprachen und lernte und sprach sie meistens mühelos – so paradox das angesichts meines Stotterproblems auch erscheinen mag. Meine Motivation in Schule und Studium war glücklicherweise immer groß, sodass ich meine beruflichen Ziele nie dem Stottern unterordnete bzw. bewusst einen anderen Weg gewählt hätte als den, den ich mit Begeisterung in einer sehr kommunikativen und lebhaften Branche fand.

Noch vor ein paar Monaten hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken gesagt, dass mich das Stottern über die Jahre hinweg nicht stark belastet hat. Heute ist mir allerdings bewusst, dass dem nicht so ist, dass ich das Problem regelrecht verdrängt und mich stattdessen lieber mit teilweise sehr großer Anstrengung und vielen Nerven durch so manche Situation gekämpft habe. Da ist es nicht verwunderlich, dass es irgendwann zu dem Punkt kommen musste, der mich vor ein paar Monaten schließlich zu einem Infogespräch in das SWT-Institut führte. Mein Sprechen wurde bedingt durch verschiedene Faktoren in dieser Zeit fast von Tag zu Tag schlechter und ich war nun endlich bereit, das Problem aktiv anzugehen.

Erst einmal kann ich sagen, dass sich Ole während diesem unverbindlichen Gespräch unheimlich viel Zeit genommen hat, mir zu erklären, wo das eigentliche Problem liegt, welchen Ansatz er verfolgt und wie sich dieser von den meisten Methoden der gängigen Logopädiepraxis unterscheidet. Da ich mich bisher noch nie wirklich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hatte, war das alleine schon ein großer Augenöffner. Seine eigene Geschichte sowie die spürbare Leidenschaft und Freude, anderen Menschen einen Weg aus dem Stottern zu zeigen, haben mich sehr beeindruckt. Seine Herangehensweise überzeugte mich schon zu diesem Zeitpunkt, außerdem stimmte auf Anhieb die Chemie zwischen uns, was ich als sehr wichtige Voraussetzung für den Therapieerfolg sehe.

Während des Kurses machten wir uns dann zu zweit mit Ole gemeinsam ans Werk, die alten Sprechmuster aufzubrechen und das neue, fließende Sprechen zu trainieren, angefangen von einfachen Übungen bis hin zum freien Sprechen in Form eines Vortrags oder Konversation in „freier Wildbahn“ mit fremden Menschen. Ole hat ein wirkliches Händchen dafür, für jeden Teilnehmer mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Herzblut genau diejenigen Aspekte zu finden, die zum Nachdenken anregen und die wirklich helfen - ganz pragmatisch, individuell und darum gut! Dazu hat auch die entspannte und angenehme Arbeitsatmosphäre in der kleinen Gruppe enorm beigetragen. Verstecken war schlichtweg nicht möglich, jeder von uns wurde gefordert und wir konnten dadurch die Zeit optimal nutzen um so viel zu üben, wie es nötig war.

Und ja, obwohl der Spaß nie zu kurz kam, war es besonders am Anfang anstrengend und erforderte eine Menge Konzentration, Disziplin und vor allem den großen Willen, am Ball zu bleiben, die Übungen auch konsequent zu Hause weiter durchzuführen und sich nicht von anderen gut gemeinten Ratschlägen aus dem Konzept bringen zu lassen. Diese Mühen haben sich aber definitiv gelohnt; sie tun es immer noch. Die ersten kleinen und großen Erfolgserlebnisse beflügeln ungemein und sind ein wahrer Boost für’s Selbstbewusstsein. Ich weiß jetzt, wie sich entspanntes Sprechen wirklich anfühlt und vor allem, wie viel Spaß es macht, genau das zu sagen, was ich auch wirklich sagen will. Das Gefühl dieser neu erlangten Sicherheit, das Sprechen plötzlich selbst unter Kontrolle zu haben, ist mit Worten fast nicht auszudrücken!

Nichtsdestotrotz ist es mit 10 Tagen Training nicht getan. Der Weg ins langfristig flüssige Sprechen und vor allem die Umsetzung in den Alltag kann manchmal steinig und lang sein, wie uns Ole mit seiner langjährigen Erfahrung immer wieder ins Bewusstsein rief. Übung macht den Meister und so ist in dieser Hinsicht die Möglichkeit, auch nach dem Seminar bei Bedarf Nachsorgetermine wahrzunehmen, einfach richtig klasse!

Ich bin sehr froh, diesen Schritt endlich gewagt zu haben! Während den 10 Tagen im SWT-Institut habe ich mich nicht nur sprachlich sondern auch persönlich weiterentwickelt und das registriert auch das Umfeld! Mein fröhliches Grinsen scheint manchmal wie festgetackert zu sein… :-)

Es war einfach großartig! VIELEN DANK Ole, für alles!


(72) Salwa
Sun, 23 February 2014 12:15:57 +0000

Lieber Ole,

Eine Tolle Erfahrung. Einfach großartig!
Danke für deine Hilfe und deine Geduld.
Ich wünsche dir alles alles Gute
Ganz Liebe Grüße
Salwa




(71) Familie Kaufmann
Tue, 7 January 2014 12:46:38 +0000
email

Unsere Tochter Elli (17 J) war im Oktober 2013 für 10 Seminartagen bei Ole in Hamburg.
Elli hat unglaublich viel gelernt und auch sehr viel persönliches mitnehmen dürfen.
Sie hat seitdem große Fortschritte gemacht und ist noch selbstbewusster als jemals zuvor.
Kürzlich hat sie in der Schule einen10 minütigen Englisch-Vortrag gehalten (mit anschließender Diskussion):
sie hat es so flüssig und gut vorgetragen, dass sie eine 1+ bekommen hat.
Natürlich muss Elli weiterhin ihre Übungen machen.
Wir sind sehr, sehr zufrieden und glücklich über den Fortschritt.
Endlich ein Durchbruch ... DANKE lieber Ole.
Heike mit Elli aus Wuppertal

(70) Kläuschen
Sun, 25 August 2013 14:45:17 +0000

Hallo SWT- Team
hier ist das Kläuschen. Ich war vor ca. 1,5 Jahren bei euch. Habe super an mir gearbeitet und muss sagen, es ist das Beste was ich je erlebt habe. Habe ja von klein auf viele Therapien besucht, kenne soweit alles, aber das habe ich nie für möglich gehalten. Ich spreche überall stotterfrei, auch im Studium. Klasse, ich bin Stolz auf mich. Ole, ich komme bestimmt vorbei wenn ich wieder in Hamburg bin. Ich kann jeden da draußen empfehlen dort hin zugehehen. Es lohnt sich zu 100%!!!!! Ganz liebe Grüße DAS Kläuschen

(69) Familie Heinzl
Sun, 18 August 2013 15:06:40 +0000

Hallo,lieber Ole, über ein Jahr sind nun vergangen, seit Julius( 8 Jahre, jetzt fast 10) und ich, an einem Osterferien-Kurs bei Dir teilgenommen haben. 10 Tage, an die wir uns immer gerne erinnern und die unser Familienleben und Julius Sprachkompetenz positiv verändert haben. Wie alles begann: Nach häufigen Mittelohrentzündungen und langanhaltenden Paukenergüssen konnte Julius einige Silben/Buchstabenverbindungen nicht aussprechen und er bekam ein Rezept über Logopädie. Wir bemerkten nach Julius ersten Besuchen beim Logopäden, er war damals 4 Jahre alt, dass er begann Selbstlaute in die Länge zu ziehen und teilweise Silben zu verdoppeln. (Die Farbe “Rot” war plötzlich rororot oder rooot). Wir sprachen darüber mit der Logopädin und wechselten dann auch die Praxis. Kurz um es folgten weitere Rezepte, bis eine Redeunflüssigkeit im Sinne einer Stottersymptomatik diagnostiziert wurde. Ich brach die logopädische Behandlung ab, weil sie Julius nicht weiter half und ich mich neu sortieren musste . Sein Umfeld Schule/Freunde akzeptierte seine “Hängenbleiber” erstaunlich gut. Er hatte auch nie Angst andere Leute anzusprechen, dennoch machten wir uns natürlich zunehmend mehr Sorgen. Im Hinblick auf Schulwechsel und mündliche Prüfungen und auch im Hinblick darauf, dass er ja älter wird und es dann doch zu Problemen kommen wird. Im Dezember 2011 fand ich im Internet” Oles Seite” und im Januar 2012 hatten wir einen Kennenlerntermin in Hamburg. Danach belegten wir den Kurs in den Osterferien. Seit dem sind wir alle froh, dass wir bei Ole waren und Julius, ja, man kann sagen fast nicht mehr stottert. Es gibt Phasen, da hat er gar nichts mehr, allerdings gibt es auch Phasen, in denen wir ihn erinnern müssen, sich an Oles Tipps zu halten, beispielsweise vor den Sommerferien, wenn es in der Schule stressig ist, oder er krank ist, eine Erkältung in sich hat, oder auch sehr müde ist.. Danke Ole, es war eine schöne Zeit, die vor allem Julius verändert hat. (Jetzt redet er manchmal so viel, dass wir uns darauf freuen wenn er ins Bett geht ). Aber auch wir sind wesentlich entspannter, weil wir uns weniger Sorgen machen. Ab nächster Woche wird er die 5. Klasse im Gymnasium besuchen, und ich bin mir sicher, dass die Sprachtherapie einen ganz großen Beitrag zum schulischen Erfolg geleistet hat. Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Werraland sendet Familie Heinzl



(68) Toni
Sun, 6 January 2013 15:05:56 +0000

Schöne Seite rund um Ihr Institut und Projekte! Gruß Toni PROF>SCHOOL5.0 Seminarmanagement Entwicklerteam



(67) Thomas Jünemann
Mon, 10 December 2012 15:05:17 +0000

Hallo lieber Ole, einen herzlichen Gruß aus Wittenberg senden dir Hennes und Familie. Die neuen Seiten sind schön geworden und haben ordentlich “Leben drin” – gefällt uns gut. Wir wollen dir hier auch noch kurz von ersten Erfolgen berichten. Hennes macht jetzt immer öfter seine wichtigen Termine völlig ohne unsere Unterstützung – so hat er seinen Schulpraktikumsplatz, wo er sich persönlich vorstellen musste, ganz alleine klar gemacht. Wir sind gespannt wie sich alles weiter entwickelt. Bis zum Februar, dir eine schönes Weihnachtsfest und einen gute Start in ein erfolgreiches 2013. Hennes u. Thomas



(66) Thomas Jünemann
Tue, 3 December 2013 20:04:26 +0000

Hallo Herr Bruns, lieber Ole, einen ganz lieben Gruß aus Wittenberg, schicken dir Hennes und Familie. Es geht uns gut, Hennes hatte schon erste schöne Erfolge seit er bei dir war. Wir freuen uns schon auf den Februar, wenn wir alle das erste mal nach der Therapie zu dir nach Hamburg kommen. Die neuen Seiten sind echt toll und ansprechend geworden. Es steckt ganz viel “Leben” drin. Alles Gute für dich, weiterhin viel Erfolg und eine schöne Vorweihnachtszeit. Bis bald – Hennes u. Familie



(65) Karin Rüter
Thu, 11 October 2012 15:03:25 +0000

Lieber Ole, sehr schöne ansprechende Webseite finde ich – weiterhin gutes Gelingen und herzliche Grüsse aus dem Schwarzwald Karin Rüter



(64) Dirk
Mon, 8 October 2012 15:01:28 +0000

Hallo Ole, hallo liebes Gästebuch, mein Name ist Dirk, ich bin 33 Jahre jung und bin ein Weltenbummler in Sachen Sprachtherapien. Ole, wie ich dir schon damals gesagt habe, werde ich mich mal ausführlich bezüglich meiner Erfahrungen äußern. Und ich betone, es sind meine Erfahrungen! Ich wurde schon im zarten Alter von 5 Jahren zu meiner ersten Logopäden seitens meiner Eltern „gezerrt“. Dort blieb ich bis ich 6 Jahre war. Soweit ich mich erinnern kann, spielten wir nur Spiele. Um es ein bisschen abzukürzen, folgten 4 weitere Logopädinnen. Mit zunehmendem Alter änderte sich auch die Arbeitsweise der Logopädinnen. Bis ich dann lernen sollte, mit Absicht zu stottern. Das schien mir damals, ich war wohl noch zu jung, zu albern und widersprüchlich. In späteren Jahren besuchte ich (Ja Ole ich weiß, ich soll hier keine Namen nennen) zum einen das Del Ferro Institut in Amsterdam, als auch das Greifenhofer Institut. Im Erwachsenenalter auch die KST (Kasseler Stottertherapie). Ich möchte hier gerne schildern, was ich dort erleben durfte: Fang ich mal mit dem Del Ferro Institut an: Wir waren 22 Leute in der Gruppe, im Alter zwischen 7- 59 Jahren. Wir erlernten die Anatomie der Atmung kennen, machten ein paar Übungen. Jeder durfte ein Satz sagen mit Hilfe dieser Atemtechnik. War eine Runde geschafft, waren ungefähr 45 Minuten vergangen. Dieses ging dann in den ersten paar Tagen so. Als wir dann mal fragten, ob wir nicht einmal auf der Straße üben könnten, wurde uns mitgeteilt, dass wir das ja selbstständig machen könnten. Keiner der Therapeuten begleitete uns mit der Begründung: „Bei euch zuhause sind wir ja auch nicht dabei“. Der harte Kern von 7 Leuten, ich gehörte auch dazu, machten uns dann tatsächlich auf den Weg. Der Rest der Gruppe verkroch sich auf das Hotelzimmer. Nach 10 Tagen war das ganze dann vorbei. Keine Leseübungen, keine längeren Übungsansätze. Ich fand das ganze sehr ernüchternd. Zum Umgangston möchte ich noch was sagen: Ich erlebte einige Male, dass Erwachsene Menschen regelrecht angeschrieen wurden, wenn sie mal gestottert haben. Du Looser waren Standardsätze. Ich habe zwei Mal erlebt, dass weinend erwachsene Menschen den Raum verließen. Des Weiteren war ich im Greifenhofer Institut, damals noch in Paderborn. Auch da war eine sehr große Gruppe unterschiedlichen Alters. Es gab da eine Hypnose CD, ich fand den Gedanken nett, man begibt sich in Hypnose, wacht wieder auf und das Stottern ist weg. Ich muss gerade selber grinsen. Wir mussten die Hände auf den Bauch legen und den Atem in den Bauch saugen. Dann mit herausströmender Luft sprechen (ist ja vom Prinzip her richtig). Ich fand die ganze Atmosphäre sehr unangenehm. Auch die Therapeuten waren nicht gerade feinfühlig und man hatte manchmal dieses Gefühl, man war denen egal. Es gab ein Tag der öffnen Tür. Da wurden nur die hinzugezogen, für die Besucher, die ihre Sache sehr gut machten. Alle anderen aus der Gruppe waren nicht eingeladen. Das Stoss, wie man sich denken kann, bei allen unangenehm auf. „Aha, man wollte nur positiv berichten können“. Dann war da noch die KST. Wie bei allen vorherigen, ist es auch eine Massenabfertigung. Man stelle sich da ein Raum vor mit vielen PC´s, wo man mit Hilfe eines Programms sein Redefluss kontrollieren kann. Am Anfang ja ganz nett. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig mit dieser Art Sprechen zu lernen. Man muss sich das so vorstellen, dass die Vokale laaaaaang gezogen werden und von der Melodie ein auf und ab ist. Ja selbst der Institutsleiter befolgt seiner eigenen Strategie nicht (selber Stotterer). Wir gingen dann auch mal mit kleinen Gruppen auf die Straße um das erlernte zu üben. Da hat das dann auch Spaß gemacht, aber zuhause angekommen, ist es dann schwer. Klar, man hat zwei Möglichkeiten: Man stottert, oder man stottert nicht. In diesem Falle, entschied ich mich für das Stottern. Weil ich mich daran gewähnt hatte? Ich weiß es nicht. Die Unterbringung dort, gefiel mir auch nicht so richtig. Man war wieder in so einem kleinen Universum mit Gleichgesinnten, aber das richtige oder wirkliche Leben sieht nun mal anders aus. In Bezug zu Logopäden möchte ich noch einiges loswerden. Erst einmal ist es natürlich unglaublich hilfreich, dass das von den Krankenkassen bezahlt wird, dass dumme dabei ist allerdings, das es bei vielen, nicht bei allen, nicht wirklich etwas bringt. Ich dachte mir schon in jüngeren Jahren: Irgendwie ist stottern kein logopädisches Problem. Ich finde das sehr tragisch und dramatisch Ich könnte jetzt ganz weit ausholen dafür die Gründe zu nennen, aber das sprengt hier den Rahmen nun wirklich. Ich denke mal, es besteht ein so genanntes kommunikatives Problem zwischen Logopäden und Patienten. Um es mal vereinfacht auszudrücken: Der Logopäde lernt in seiner Ausbildung meistens nach „C. Van Riper“, ebenfalls ein starker Stotterer, dass man sich mit dem Stottern anfreunden muss, dass man da nichts daran ändern könne. Der Logopäde lernt einen damit zu leben. „Desensibilisieren“ nennt man das. Die Familien wollen aber mit ihrem Kind genau das Gegenteil erreichen. Sind dann nach mehreren Jahren meist sehr enttäuscht. Ich sage aber: MAN KANN EINEN GANZE MENGE MACHEN!!!!! Ich weiß, dass Kinder beispielsweise sehr, sehr gute Chancen haben, wie Ole mir auch berichtete. Jugendliche meistens auch. Bei Erwachsenen ist es so, wahrscheinlich, dass sie immer in „Kontakt“ mit dem Stottern sein werden. Aber auch da, als Erwachsener, kann man so gut wie stotterfrei werden, ich habe es an mir selber und an anderen erlebt!!! Ich kam vor ca. 2 Jahren, jetzt möchte ich mal von Ole und seinem SWT- Institut sprechen, ins SWT- Institut um mich mal mit Ole zu unterhalten. Sofort in den ersten Minuten spürte ich seine Leidenschaft, wie ich es kaum vorher erlebt hatte. Es überzeugte mich, dass wirklich individuell gearbeitet wird, keine Industrie, keine Massenabfertigung stattfindet. Es ist da alles recht gemütlich und warmherzig. Ok, die Räume sind gut durchlüftet, da Ole ein Frischluftfan ist, auch im Herbst  Ich meldete mich dann noch mal für einen Kurs an, mein letzter Versuch überhaupt. Ich erlebte in diesem Kurs das was ich vorher gespürt hatte, eine unglaubliche Leidenschaft und tolle Ansprachen an uns dreien. Mit viel Geduld und eine große Prise Sportsgeist ging es dann täglich zur Sache. Da wir nur zu 3 waren (ideale Gruppengröße) waren wir ständig gefordert. Wir drei waren alle ungefähr im gleichen Alter. In großen Gruppen geht man schnell mal unter, oder man kann sich zurückziehen. Das ist da nicht möglich. Wichtig und total toll finde ich die Möglichkeit auch nach dem Kurs weiter an sein Sprechen zu arbeiten, dieses ist ja im Kurs enthalten und ein wichtiger Baustein. Heute, nach gut 2 Jahren, kann ich sagen, dass ich fast perfekt sprechen kann. Nach unseren Kurs besuchte ich ein Rhetorik Kurs an der VHS, ein super Gefühl zu sehen, wie auch normal Sprechende einen Sprachkurs belegen. Ich erzählte denen dort anwesenden, dass ich mal ein recht starker Stotterer war. Große Fragezeichen in den Gesichtern. Abschließend kann ich nur jeden empfehlen sich das alles Mal Vorort an zuschauen, sich mit Ole mal hin zusetzen. Er nimmt sich richtig viel Zeit für einen und sein Anliegen. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen! DANKE DIR OLE!!!!! Wir hören von einander…



(63) Marlies, Basti und Jakub
Thu, 20 September 2012 15:00:36 +0000

Eine unglaubliche Erfahrung Hallo lieber Ole, nun habe ich mal etwas Zeit, meine Erlebnisse bei dir für die Öffentlichkeit zu schildern. Wir kamen Ende 2011 mit unseren Sohn Jakub zu dir. Jakub ist mittlerweile 12 Jahre jung und wir waren bei 3 Logopäden, ohne den erhofften Erfolg. In der Schule merkten wir, dass sich Jakub mehr und mehr zurück zog. Das war der Moment wo wir handeln mussten, damit es keine Verstärkung erfährt. Gleich nach unseren ersten Gespräch am Telefon, verspürte ich ein gewisses Vertrauen, da du ja selber viel erlebt hast in deiner eigenen Kindheit. Also fuhren wir am darauf folgenden Wochenende zu dir nach Hamburg, um mit dir ein Gespräch zu führen. Jakub strahlte die ganze Zeit, was uns sehr erstaunte, da er Fremden gegenüber erst einmal verschlossen ist. Jakub wollte unbedingt zu dir, also meldeten wir uns für ein Seminar an. 3 Wochen später war es endlich soweit. All das was wir in den 10 Tagen erlebt haben, war wirklich sehr interessant und unglaublich lehrreich. Nach 3 Tagen war Jakub “fast” stotterfrei, was wir nicht für möglich gehalten haben. Die Mischung aus Übungen und im “Alltag üben”, stärkte Jakubs Selbstbewußtsein ungemein. Heute, fast 1 Jahr später kann ich berichten, dass Jakub stotterfrei ist und sich total verändert hat, was uns alle unglaublich glücklich macht. Wir können alle nur dazu ermutigen ein Seminar im SWT- Insitut zu besuchen. Wir haben nun 3 Nachsorgetermine in Anspruch genommen, diese halten wir für sehr wichtig um das erlernte zu stabilisieren. Ole, an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches DANKE SCHÖN von uns allen, wir sehen uns bestimmt bald wieder. Ganz liebe Grüße von Marlies, Basti und Jakub



(62) Andre
Tue, 18 September 2012 14:59:47 +0000

Danke! Hallo Ole! Noch einmal Danke für Deine Hilfe!!! Ich bin so froh, dass ich meinen Job nun sorgenfreier machen kann und ohne Stottern durchs Leben gehe!! Ich hätte nicht mehr gedacht, dass ich das noch einmal hinbekomme!!! Liebe Grüße aus Hamburg! André



(61) Frank Schuhmann
Thu, 1 March 2012 14:59:11 +0000

Unsere Therapie mit Robin Hallo Ole, nun nehmen wir uns endlich die Zeit, Dein Gästebuch etwas zu füllen. Vor allen Dingen wollen wir Danke sagen und Eltern informieren, die ebenfalls auf der Suche nach Hilfe sind. Unser Sohn Robin fing mit ca. 3 ½ Jahren an zu stottern. Anfangs ging unser Kinderarzt vom Entwicklungsstottern aus, und wir unternahmen nichts. Als nach einem halben Jahr keine Besserung eintrat, sich das Stottern verstärkt hatte, gingen wir zur Logopädin. Nach 10 Verordnungen, folgten weitere 10. Es trat keine Besserung ein – nein das Stottern verstärkte sich immer mehr. Wir vertrauten der Logopädin, dass sich das Stottern vielleicht doch noch verliert. Weitere 10 Verordnungen folgten – ohne Erfolg. Zwischenzeitlich gab es kleine Hoffnungsschimmer, welche sich mit starken Stotterphasen abwechselten. Unsere Logopädin schlug eine Pause von einem halben Jahr vor, um unseren Sohn nicht „therapiemüde“ zu machen. Auf meine Frage, wie sie dann weiter machen will, antwortete sie: „Ihr Sohn ist ein Stotterer und wird ein Stotterer bleiben … wir werden mit Entspannungsübungen weitermachen.“ Für uns ein Schlag ins Gesicht und das von einer Logopädin. Da war unser Robin 5 Jahre. Damit konnten und wollten wir uns nicht abfinden, zumal Robin in einem Jahr eingeschult werden sollte. So suchten wir im Internet nach Therapien und stießen auf Ole’s Internetseite. Wir durchforsteten das Gästebuch und waren uns nicht sicher, ob unser 5jähriger für diese Therapie geeignet war. Unser Kinderarzt schlug uns einen weiteren Besuch bei einer anderen Logopädin vor – sozusagen 2. Meinung. Nachdem sie sich mit Robin beschäftigt hatte, sagte sie, das sein Stottern mit einer Lopgopädiestunde/Woche nicht zu therapieren sei. Wir sollten den Weg nach Hamburg gehen. So schrieben wir Ole eine erste Mail. Robin war zu dieser Zeit noch sehr offen und redselig. Wenn es also mit dem Reden nicht klappte, probierte er es so lange, bis er den Satz raushatte. Er war im Kindergarten bei seinen Freunden sehr beliebt, (auch mit Stottern) voll akzeptiert und wurde nicht gehänselt. Aber unsere Sorgen waren: Was wird in der Schule auf ihn zukommen, wenn andere Kinder nicht so reagieren, wie er es jetzt gewohnt war. Meine Frage an Ole war: „Ist es nach Ihren Erfahrungen sinnvoll, mit unserem 5jährigen jetzt schon zu Ihnen zu kommen. Würde er die Therapie verstehen und umsetzen können, obwohl er noch nicht bewusst äußerst: Ich will nicht mehr stottern.“ Oles Antwort hatte uns Mut gemacht. Er schrieb: „Aus Ihren Schilderungen entnehme ich, dass Robin von seinem sozialen Umfeld (noch) kein negatives Feedback bekommen hat und daher (noch) sehr selbstbewusst und offen mit seinem Stottern umgeht und außerdem die Störung noch nicht verinnerlicht hat, insofern, dass er sie als Teil seiner Persönlichkeitsstruktur angenommen hat. Ich möchte Ihnen daher sagen, dass gerade in diesem Stadium des so genannten „beginnenden Stotterns“ eine große Chance liegt, eine für Robin noch spielerische und angenehme Weise, beinahe vollständig zu beheben. Wie Recht Ole hatte, wissen wir jetzt ! Spontan entschlossen wir uns, Ole kennen zulernen und trafen uns zu einem Gespräch. 2 Monate später starteten wir nach Hamburg (mit großen Hoffnungen und doch auch einigen Zweifeln). Robin war zu dieser Zeit 5 ½ Jahre. Da der Ablauf der 10 Tage bereits im Gästebuch sehr schön beschrieben wurde, möchte wir nicht noch einmal darauf eingehen. Für unseren Robin und auch für uns war es nicht immer leicht. Zumal es Robin gewohnt war, das wir ihm zuhörten, egal wie schlimm und wie lange er stotterte. Das war von heute auf morgen vorbei. Ole hatte den Kindern bereits am ersten Tag die Atemtechnik und das damit verbundene Sprechen gezeigt, ausprobiert und trainiert. Nachmittags waren dann wir Eltern gefordert, das „Erlernte“ auch außerhalb des SWT-Institutes umzusetzen. Auch die Atemübungen, welche wir heute noch morgens und abends mit Robin machen, mussten manchem „Kampf“ standhalten. Doch die Konsequenz hat sich gelohnt. Ole hat es super verstanden die Kinder zu motivieren. Die Elterngespräche mit Ole waren sehr aufschlussreich und interessant. Abschließend können wir sagen, dass die Therapie ein voller Erfolg war. Bereits nach den 10 Tagen konnte Robin fehlerfrei sprechen. Das hatten wir nicht erwartet. Robins Kindergärtnerin hatten wir im Anschluß an die Therapie darüber informiert, worauf sie achten und gegebenenfalls Robin mit „Geheimsprache“ erinnern sollte. Sie bestätigte uns nach 2 Kindergartentagen sein fehlerfreies Sprechen. Nun sind fast 4 Monate vergangen. Robin spricht immer noch fehlerfrei und ohne Punkt und Komma. – wer hätte das gedacht. Für uns war es wichtig, rechtzeitig zu reagieren. , um so einfacher war es für Robin. Robin hatte noch keine Begleitsymptome entwickelt, um so einfacher konnte er die Therapie umsetzen. „Warten und Hoffen“ ist vergeudete Zeit – es gibt einen Weg ! Lieber Ole, wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit und sagen noch einmal DANKE !!! Viele Grüße von Frank, Wilma, Maria, Robin und Baby-Elena



(60) Irmgard Rädel
Sat, 12 November 2011 14:58:17 +0000

Fabians Auftritt Dank der bei Ole Bruns erlernten Atemtechnik meisterte unser Sohn Fabian, 9 Jahre, den Auftritt in einer voll besetzten Kirche anläßlich der Erstkommunion souverän. Mit sicherer, getragener Stimme trug Fabian das große Schlußgebet vor. Auch Gedichte + Referate flutschen. Somit hat er sowohl Dyslalie (Aussprache-Schwäche) als auch das Stottern bewältigt.



(59) Eckhardt Markus
Sun, 26 June 2011 14:57:42 +0000

Seminar hallo an alle, ich dachte mal ich schreibe etwas hier rein “WÄHREND” des seminares. Hat auch mal was. Ich möchte euch allen nur sagen, dass ich am Anfang, ich sage mal, normal gestottert habe. Ich schreibe jetzt den 5. Tag von 10 und ich telefoniere ohne probleme, ohne ein stottern. Ich sage mal ich liege jetzt so bei ca. 80 – 90 % da ich noch kleine probleme beim lesen höre. ” MIR WURDE EINFACH NUR DIE TECHNIK GEZEIGT”!!! so geht’s. Danke Ole, ich freue mich auf die nächsten 5 Tage. KLASSE. Es läuft.



(58) Karin
Thu, 14 April 2011 14:56:43 +0000

4 Monate sind vergangen Lieber Ole, jahrelang waren wir mit Oliver, inzwischen 11 Jahre alt, erfolglos bei sooo vielen Logopäden. Er stottert seit seinem 3. Lebensjahr. Der Kinderarzt erklärte uns zunächst, dass gerade Jungs in dem Alter phasenweise stottern und es würde sich irgendwann sicher wieder bessern. Tat es aber nicht. Seit seinem 5. Lebensjahr kamen und gingen die Logopäden. Irgendwann haben wir es aufgegeben. oliver wurde erstaunlicherweise fast nie wegen des Stotterns gehänselt. Im Kindergarten und in der Schule wurde er mit seinem Sprachproblem akzeptiert. Je älter er wurde, umso mehr litt er aber selbst darunter. Und dann sollte er im letzten November ein Referat halten. Am Abend vor dem Referat ging NICHTS mehr. Kein Wort, nur noch Tränen und Verzweiflung. Mal wieder wurde uns eine Logopäden-Praxis empfohlen, aber auf Nachfragen stellte sich heraus, dass dort niemand auf die Behandlung des Stotterns spezialisiert war. Und dann kamen wir – fast zufällig – auf das SWT-Institut. Schon beim Kennenlern-Gespräch fühlten wir uns sehr wohl bei dir und mit dir. Danach kam die Angst – was ist, wenn es wieder nicht funktioniert ? Am 13.12.10 ging es los – mit einem wirklich guten Erfolg. Das Sprechen und Lesen kllappte so gut wie niemals zuvor. Im Januar gab es einen Rückfall. Darauf waren wir vorbereitet und sind den Weg, den du uns gezeigt hast, konsequent weiter gegangen. Nach einem Auffrischungstermin im Januar ging es steil bergauf. Und wie du selbst beim letzten Termin Ende März bemerkt hast, strotzt Oli heute vor Selbstbewußsein. Wir (und er!) achten gezielt auf die Sprachgeschwindigkeit. Das ist alles dein Werk ! Vielen vielen Dank !!! Ich hoffe sehr, dass noch ganz viele stotternde Kindern und Erwachsene den Weg zu dir finden. Nur Mut !!! Liebe Grüße aus dem anderen Teil der Stadt von Oli, Matthias und Karin



(57) Andre Kahl
Mon, 21 February 2011 14:56:13 +0000

Danke! Hallo Ole!! Mensch, ich hatte heute einen richtig guten Tag! Das erste Mal seit Jahren konnte ich im Büro befreit telefonieren, Kunden anrufen, Sachverhalte erläutern oder einfach nur meine Meinung sagen, wie ICH es will. Du hast mir in der vergangenen Woche wirklich unglaublich geholfen. Ich hoffe, ich kann noch weiter an mir arbeiten und das Ergebnis halten. Danke und eIn lieber Gruß von nördlich der Elbe! André



(56) Susanne Pfaff
Tue, 8 February 2011 14:55:36 +0000

Danke Hallo lieber Ole, jetzt endlich wollen wir uns auch noch einmal schriftlich bei dir dedanken. Es ist knapp 1 Jahr her, dass wir deine Hilfe in Anspruch genommen haben. Was für eine gute Entscheidung für Samira!!!!!!! Für uns Eltern war es einfach schrecklich zu spüren und zu sehen, wie sehr sie leiden mußte. Wie grausam können Kinder, Lehrer und Umwelt sein. Egal ob ein Kinderherz bricht. Wieviel Tränen sind geflossen und wieviel ” gute Tipps” haben wir bekommen. Eltern von stotternden Kindern wissen sicher was wir meinen. Deshalb, danke Ole, dass du Samira (11 J.), da raus geholfen hast. Auch danke für deine Geduld, für die vielen Telefongespräche und E-Mails im Vorfeld. Natürlich will man die richtige Entscheidung treffen um seinem Kind zu helfen. Deshalb auch die anfängliche Angst ein unseriöses Angebot anzunehmen. Aber jetzt wissen wir. dass es das BESTE für Samira war. Du selbst weißt ja, wie gerne und wieviel sie jetzt wieder spricht. Gerne stellen wir unsere postiven Erfahrungen auch für andere zur Verfügung. Wer mag kann uns unter 06032/85957 anrufen. Viele liebe Grüße von Samira, Susanne und Thorsten PS: Wir denken gerne an die Zeit mit Dir zurück!!!!



(55) Susanne Schwer
Mon, 10 January 2011 14:54:47 +0000

ein herzliches DANKESCHÖN Lieber Ole, nun ist unser Besuch in Deinem Institut schon fast 10 Monate her. Heute möchte ich hiermit endlich einmal Danke sagen für Deine Geduld, Deine Arbeit, Deine Bemühungen und letztlich für den großartigen Erfolg. Unser damals 5-jähriger Sohn Hugo hat sehr stark gestottert. Auch wir haben langjährige Therapien hinter uns und schon fast nicht mehr an ein Leben ohne Stottern geglaubt. Aber Ole hat es geschafft; und das, obwohl unser Sohn zwar grundsätzlich motiviert war (stottern wollte er natürlich auch nicht mehr) – aber leider wenig mitarbeiten wollte. Es gab viele Wutanfälle, Verweigerung, Tränen und Resignation. Aber heute stottert unser Sohn nicht mehr. Hugo spricht zwar manchmal noch nicht richtig flüssig oder bleibt hängen – weil er einfach falsch atmet – aber wenn man ihn wiederholen lässt (das Werkzeug der richtigen Atmung hat er bei Ole gelernt!), weiss er genau, wie es funktionieren muss. NIEMAND hat je wieder in Frage gestellt, ob unser Sohn stottert. Seit vergangenem Herbst ist er in der Schule und es funktioniert wunderbar. Das Wichtigste ist, dass es tatsächlich einen Weg aus dem Stottern gibt. Schön, dass wir dies erfahren durften. Wir würden jederzeit wieder kommen…. Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald, Susi und Hugo und der Rest der Familie



(54) Anja Niedermeyer
Fri, 31 December 2010 14:54:20 +0000

Das tollste Weihnachtsgeschenk meines Lebens Heute ist der letzte Tag im Jahre 2010. Noch vor einem Jahr drehten sich fast all unsere Gedanken um Simons ( 5J.) Stottern. Mal ging es besser mit dem Reden, mal schlechter. Und nach drei Jahren dieses Hin und Hers fand ich im Herbst Oles Seite im Netz. Nachdem ich mit ein paar Eltern von der Gästebuchseite telefoniert und gemailt hatte, habe ich Simon für einen 10 Tages-Kurs angemeldet. Die erste Hälfte unseres Aufenthalts war wirklich harte Arbeit, und nicht nur Simon mußte mit Tränen und Wut zurechtkommen. Doch es hat sich gelohnt !!!! Keinen einzigen Tag nach unserer Rückkehr hat er wieder gestottert! Er ist viel reifer geworden, geht ganz anders mit seiner Rolle als kleiner Bruder um und hat Spaß am Telefonieren gefunden. Mein Mann und ich, und Simon sowieso, sind überglücklich, dass wir Ole ” gefunden” haben und unsere Reise so erfolgreich war. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk konnte es nicht geben! Es ist so unglaublich, dass diese “Technik” bei Kinderärzten, Logopäden und anderen mehr oder weniger “Spezialisten” nicht bekannt ist. Wir Eltern, unsere betroffenen Kinder und auch die Krankenkassen könnten sich Vieles an Emotionen, Stress und auch Geld sparen, würden Leute wie Ole bekannter sein. Lieber Ole, Danke für alles und viel Erfolg für Dich und dein Institut im nächsten Jahr! Anja Niedermayer 31.12.2010



(53) Sabine Koslowski
Fri, 31 December 2010 14:53:20 +0000

Danksagung Lieber Ole, so jetzt ist es endlich Zeit für ein riesiges Dankeschön. Du hast nicht nur unserem Sohn bei seinem Sprachproblem geholfen sondern ihm auch eine neue Lebensqualität gegeben. Ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen. Unser Sohn ist kaum wieder zu erkennen. Er ist so positiv drauf und ist pausenlos am reden. Kurz unsere Geschichte: Unser Sohn Michael ist 21 Jahre und hat sein Sprachproblem schon viele Jahre. Leider hat er uns nie gesagt wie sehr es ihm zu schaffen machte. Als es jetzt um die Bewerbung für eine Lehrstelle ging, kam er zu uns und sagte das er ein riesen Problem hat sich persönlich und auch telefonisch zu bewerben. Jetzt mussten wir sehr schnell reagieren. Uns viel sofort Ole als einzigste Rettung ein, denn Ole hat vor zwei Jahren unserem Enkel Cedric ganz super geholfen. Unser Enkel litt ganz schlimm an seiner Stotterei. Unsere Tochter ist durch Zufall im Internet auf Ole seine Internetseite gestoßen. Wir waren wirklich sehr skeptisch aber wir wurden eines besseren belehrt. Unser Cedi kam total verändert wieder. Er sprach perfekt und freute sich nun auf seine Einschulung. Also nahmen wir Kontakt zu Ole auf und baten um seine Hilfe. Unser Sohn war nun vom 19.04-29.04.2010 in Hamburg zur Behandlung. Und was soll ich sagen: Es war auch dieses Mal ein voller Erfolg !!!!!!!!!! Uns er Sohn tritt mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein auf. Wir wünschen Dir lieber Ole noch ganz viel Kraft und Energie für Deine Lebensaufgabe und das Du noch ganz ganz vielen Menschen helfen kannst. Wir können uns nur noch einmal ganz herzlich bei Ole für seine gelungen Arbeit bedanken !!!



(52) Anja Post
Sun, 5 September 2010 14:52:35 +0000

Nur mal Hallo sagen ! Hallo Ole, wir waren mit Cedirc 2007 bei dir zu einem 10 tägigen Seminar. Ich bin immer noch der Meinung das es die beste Entscheidung gewesen ist, obwohl meiner anfänglichen Bedenken. Cedric macht seine Atemübungen “natürlich” nicht mehr, aber dennoch ist sein Redefluss nahzu unauffällig. Sicher wenn er ganz schnell etwas loswerden muss kommt das stottern manchmal durch. Aber kurz daran erinnert, erst zu atmen und zu reden, und schon klappt es wieder. Ole, ich kann nur sagen, weiter so. Du hast ein “Händchen” für Kinder. Du holst jedes einzelne Kind dort ab, wo es steht. Vielen, vielen Dank. Grüße auch vom Thorsten und Cedric / Hannover



(51) Leander und Familie
Sun, 5 September 2010 14:50:38 +0000

5 Wochen nach dem Besuch Lieber Ole, Leander Stottert NICHT mehr!!!! Und zwar garnicht! Wir sind unglaublich froh bei Dir gewesen zu sein. Danke für Deine tolle Arbeit, die Du leistet! Leander spricht wie ein Wasserfall und wendet seine erlernte Technik selbständig an. Wir wünschen Dir, dass Du vielen Menschen helfen kannst, so wie unserem Sohn. Ihr seht Euch ja bald wieder und Lilli freut sich schon riesig! Nochmal danke für diese schöne Zeit, die uns immer in guter Erinnerung bleiben wird! Liebe Grüße in das tolle Hamburg, Jörn, Ina und Leander



(50) Leander und Familie
Thu, 21 January 2010 14:49:53 +0000

unser Besuch im Januar 2010 Lieber Ole, wir kamen zu Dir mit sooo großen Hoffnungen und sooo kleinen Vorstellungen. Nun sind unsere Hoffnungen erfüllt worden und unsere Vorstellungen groß. Wir danken Dir für Deine herzliche ruhige Art. Für das Wissen, welches Du unserem Leander ( 7 Jahre ) kindgerecht vermittelt hast. Und wir danken Dir, dass Du Leander und uns diese schwere Last genommen hast!!!!! Wir würden jederzeit diesen Schritt wieder gehen. Und wir empfehlen jedem, der nicht sicher ist, ob er Dein Institut aufsucht uns anzurufen und einfach nach unseren Erfahrungen zu fragen Herzlichst, Lilli, Ina und Jörn :-)



(49) Philipp
Tue, 19 January 2010 14:48:12 +0000

hallo ole war zuvellig mal auf deiner seite wollte mich nochmal für die 10 erfolgreichen tage letztes jahr bedanken war echt super mit dir und denn anderen ole :D



(48) Frank Trommler
Tue, 4 August 2009 14:47:36 +0000

Hallo Ole Hi Ole, na wie sieht’s aus? Ich wollte mich nur nochmal bedanken für die erfolgreichen 10 Tage! Es hat mir sehr gut gefallen, vorallem das mit dem Schauspieler ( Name vergessen ). Heute Abend gewinnt Bayern noch gegen Barcelona und alles ist super ! Wir sehn uns ja im Mai nochmal



(47) Matthias
Fri, 15 May 2009 14:46:58 +0000

…im Kindergarten begann ich zu stottern und es ragte weit in die Schulzeit hinein, ich war froh wenn ich nichts sagen musste. Mit ca. 21 hatte sich das Thema soweit gelegt, auch unterstütz durch die ein oder andere Aktivität durch mich und meine Eltern. Ich ging stotterfrei durchs leben und hatte es schon fast vergessen. Vor nicht langer Zeit meldete sich das Stottern wieder, es war als bräche es einfach über mich herein. Mein SWT Kurs hat mich zum ersten Mal in meinem Leben richtig mit dem Thema Stottern auseinandergesetzt. Ich bin reich an neuem Wissen, Verständnis und einem Werkzeug, dass mir vorher gefehlt hat, vielen Dank nochmal Ole !!



(46) Lothar Fischer
Wed, 13 May 2009 14:46:23 +0000

Der Erfolg ist nicht zu bezahlen Hallo Ole, ich war vor ca. 4 Jahren bei Dir im Seminar. Wir haben uns dabei beruflich und privat kennegelernt. Leider ist der Kontakt ein wenig eingeschlafen. Schade! Aber nachdenm ich ca. 35 Jahre meines Lebens gestottert habe und nach unserem Seminar stotterfrei durchs Leben laufe, möchte ich Dir nach der langen Zeit noch mal Herzlichen Dank sagen. Jeder, egal ob 3 oder 70 Jahre alt sollte die Chance nutzen, bei jeglicher Art des Stotterns das SWT-Institut zu nutzen. Schöne Grüße Lothar Fischer P. S. Melde Dich mal !



(45) Neso
Sun, 20 April 2008 14:45:48 +0000

lieber ole, den größten dank an dich für die tollen und lehrreichen tage hamburg. das swt-institut verbindet größte kompetenz mit einer riesigen portion einfühlungsvermögen gepaart mit der nötigen theorie und praxis. der unterricht macht spass, ist sehr abwechslungsreich in verbindung mit vielen “aha” erlebnissen. deine erfahrungen sind “gold wert” für jeden stotterer! du gehst auf jeden individuell ein, da auch jeder stotterer anders stottert. ich bin sehr froh bei dir gewesen zu sein. ich kann jeden nur ermutigen diesen schritt zu tun; denn im endeffekt ist jeder stotterer zuerst sich selbst verantwortlich. man sollte aufhören sich im kreis zu drehen. die lösung liegt in einem selbst, den schlüssel dafür habe ich im swt-institut gefunden…. danke ole!!!!! liebe grüße Neso



(44) Thorsten Post
Wed, 9 January 2008 14:45:03 +0000

Stottertherapie unseres Sohnes im Sommer 2007 Hallo Ole, nun kommen wir auch endlich mal dazu, in Dein Gästebuch zu schreiben. Wir ( v.a. Cedric ) danken Dir für Deine Hilfe. Du hast am Ende sogar Anja überzeugt und Du weißt wie skeptisch und kritisch sie war. Cedric war von Anfang an von Dir überzeugt und mich hattest Du nach sehr kurzer Zeit gewonnen. Die 10 Tage waren verdammt anstrengend für uns alle und dass hat man uns zum Teil auch angemerkt, aber es war gut durchzuhalten, weil das Ergebnis es absolut wert ist. Cedric spricht gut und fühlt sich gut. Seine Übungen macht er sehr diszipliniert morgens und abends, auch wenn wir manchmal dabei stehen müssen, um kleine Korrekturen in der Ausführung vorzunehmen. Wir möchten es uns auch nicht nehmen lassen an dieser Stelle dazu zu ermutigen, den Kontakt mit Dir aufzunehmen, wenn jemand auf der Suche nach Hilfe ist. Für unseren Sohn ( 10 Jahre) war es genau das richtige Konzept, weil er irgendwie selbst schon immer gespürt hat, dass genau dies sein Problem ist. Zu der Problematik der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen können wir nur sagen: nicht locker lassen, immer wieder Einspruch einlegen bei Abweisung. Wir hatten auch Erfolg: unsere Kasse teilte uns vor einigen Tagen mit, dass sie die Kosten tragen werden. Aber selbst wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, würden wir keinen Cent bereuen, weil das Geld in Cedrics Sinne nicht besser hätte investiert werden können. Dies soll es von uns an dieser Stelle gewesen sein; wir werden aber sicher mal wieder bei Dir rein schauen wenn wir mal wieder in Hamburg sind. Sollten bei dem einen oder anderen Leser Fragen auftauchen, helfen wir gerne weiter. Einfach Kontakt aufnehmen und nachfragen; das haben wir auch so gemacht und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Viele Grüße an Dich auch von Anja und natürlich von Cedric Bis bald mal wieder Thorsten Post



(43) Koral Möller
Fri, 2 November 2007 14:44:10 +0000

Türkisch) Merhaba, benim adim Koral Möller. Ben 13 yasindayim ve ben 9 sene boyunca kekesliyordum. Cok therpiler bana yaramadi ve kekesliyim düzelmedi. Ama ben bir gün SWT eyi buldum. Hemen oraya gittim ve gözlerime inanamadim. Cünkü bu 10 gün boyunca ben hic kekeslemedim. Normal yine konusa bildim. Ona da tabiki cok sevindim. SWT-Technic bana cok yardim etti. Orda bana göster dilerki naisl nefes almam lazim. EN orada cok calistim ve cok konustum. Biz orada carsiya da gittik ve öbür insanlarnan konustuk. Kitab okuyunca´da hic bir zaman kekslemedim. Bu Technic süper bir technic. Simdiki konusmam da önceden daha cok iyi. On gün icerisinde ben basardim. Herkese ben SWT eyi tavsi ederim!!! ————————————————————————————————- (Deutsch) Hallo, mein Name ist Koral Möller. Ich bin 13 Jahre alt und stottere seit ca.9 Jahren. Viele Therapien haben mir nicht geholfen bis ich die SWT entdeckt habe. Ich probierte es natürlich sofort aus und ich war fasziniert. In innerhalb von zehn Tagen war ich stotterfrei. Diese SWT-Technic mit der ich richtig geatmet habe, hat mir sehr geholfen. Wir haben natürlich viel trainiert mit der Sprache. Auch beim Lesen hatte ich keine Probleme mit dem Stottern. Sogar in die Stadt sind wir gefahren um dort mit anderen Menschen zu sprechen und dem Alltagsleben immer näher zu kommen. Wenn man mein vorheriges Sprechen mit dem Jetzigen vergleicht, ist dieses ein großer Unterschied. Die SWT hat mich stotterfrei gemacht und darüber bin ich sehr sehr froh. Ich empfehle die SWT auf jeden Fall weiter.



(42) Jörg Flachmeier
Fri, 3 August 2007 14:43:11 +0000

Seminar im Juni 2006 Hallo Ole, wie geht es denn so? Da hast du es ja endlich geschafft, mit deinem Umzug! Das müssen wir uns ja mal ansehen! Nicht das du die Tapeten quer geklebt hast;)… In unserem ersten Eintrag hatten wir ja geschrieben, dass wir Bescheid geben, wenn sich seitens unserer Krankenkasse bezüglich des Seminars v. 12.06 – 21.06.06 etwas getan hat. Naja, nach langem Hin und Her (seit Anfang 2006) hat sich KK nun bereit erklärt uns die vollen Therapiekosten als “Einzelfallentscheidung” zu erstatten! Für uns also ein Erfolg! Wir können nur jedem raten, einer Ablehung für die Beantragung der Übernahme der Kosten für ein Seminar bei Ole zu widersprechen und sich nicht von einem ersten “nein” der KK entmutígen zu lassen. Man MUSS am Ball bleiben. Es ging ja bei uns auch bis zum Sozialgericht. Falls es Fragen gibt, kann sich natürlich jeder gerne bei uns melden. Ach, das wichtigste habe ich fast vergessen %3E Lucas geht es blendend! Er salbst sagt von sich immer, dass er ja nicht mehr stottert, wenn man ihn drauf hinweist (wenn er mal kleine (klitzekleine) Hänger hat). Es wäre schön, wenn es so bleiben würde…Allen anderen wünschen wir einen genauso tollen Erfolg!…



(41) Günther Frank
Tue, 24 July 2007 14:42:06 +0000

Sprachseminar mit Moritz im Mai 2007 und später Lieber Ole, das war sehr sehr gut für Moritz. Logopädie kann eben nicht alles. Deine Arbeit mit Moritz hat ihm sehr geholfen. Ich wünsche Dir, dass Du auch weiterhin Menschen mit diesen Problemen helfen kannst. Dir und Deiner Arbeit alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Viele Grüße von Moritz, Andrea und Günter



(40) Von Ole für Moritz
Mon, 9 July 2007 14:40:15 +0000

Kommentar vom Webmaster: Lieber Moritz, deine Entwicklung des letztem Jahres hat mir große Freude bereitet. Auch freuen wir uns beide darüber dem Werner Otto Institut ein Schnippchen geschlagen zu haben, die dich mit “keine Chace auf Heilung” zu den Akten gelegt hat. Wir sehen und sprechen uns. Herzlichst grüßt ole



(39) Florian und Philipp Stüger
Mon, 9 July 2007 14:39:35 +0000

Dankeschön Hallo Ole! wir möchten Dir für die tolle Zeit danken, durch die sich unsere Lebensqualität in vieler Hinsicht gebessert hat:) Die Theraphie hat einen klaren und logischen Hintergrund und ist deshalb sehr wirksam. Die einzige Vorraussetzung ist die innere Kraft. Wenn man es möchte, dann kann es auf jeden fall klappen. Wir hätten nie gedacht, dass es so eine Hilfe gibt und empfehlen sie jedem Stotterer. Du hast uns hast sehr geholfen. In eine positive Zukunft blickend, Dein Florian und Philipp



(38) Max Müller
Thu, 7 June 2007 14:38:57 +0000

Lieber Ole, es hat total Spaß gemacht. Es hat mir auch sehr geholfen. Vor allem die Atem Übungen. Im Moment bin ich vom Stottern ganz befreit. Ich hoffe wir sehen uns mal wieder. Dein Max



(37) Ralf Hensinger
Tue, 22 May 2007 14:38:28 +0000

Therapie Hallo, ich war auch vom 19-28.2.07 beim Ole. Es war schon hammer Nett von Ihm das er mich kurzfristig nehmen konnte und muss ehrlich sagen das Ole ein feiner Mann ist. Ja, die Therapie ist echt gut und auch sonst gut anzuwenden. Endlich hat man was in der Hand mit dem man arbeiten kann und was auch funktioniert. Also ich bin begeistert und überzeugt von Ole und seiner Methode. Danke für alles. Gruß Ralf Hensinger



(36) Jörg Flachmeier
Mon, 12 March 2007 14:37:51 +0000

Hallo lieber Ole, so, nun komme ich (wir) auch einmal dazu, Dir eine paar dankende Worte in Dein schönes Gästebuch zu schreiben! Unser Sohn Lucas, 7 Jahre alt hat bei Dir vom 12.06.06-21.06.06 eine Therapie besucht! Zur Vorgeschichte für alle Unwissenden: Bei Lucas, damals 4 1/2 Jahre alt , hatte sich nach anfänglichen Sprachunflüssigkeiten (welche vom Kinderarzt als normal empfunden worden sind) ein zunächst zögerliches, dann aber doch sehr prägnantes Stottern entwickelt. Wir bekamen vom Arzt, unterstützt durch die Pädaudiologie in Münster ca. 65 Termine für eine logopädische Behandlung, die bis dahin noch von der Krankenkasse gertragen worden sind. In dieser Zeit haben wir verschiedene Logopäden, u.a. eine Stottertherapeutin aufgesucht, wobei letztere viel an seiner Aussprache, (Satzanfaänge mit “S”, “Sch”, “F”, “A”, usw.) gearbeitet hat. Dies verlief auch sehr gut. Was sich nicht gebessert hat, war halt das Stottern. Es wurde eigentlich immer schlimmer. So entschlossen wir uns für eine Seminar in Hamburg bei Ole. Darauf gestoßen sind wir über eine Familie Winter aus Duisburg, dessen Sohn auch dort war. Sie konnten nur Gutes berichten und waren sehr stolz auf Ihren Sohn, als er wieder zu Hause war. In den zehn Tagen hat Lucas des öfteren etwas Desinteresse gezeigt! Seine Aufmerksamkeit lies zu wünschen übrig…Trotz allem hat er sehr viel Input mitgenommen. Nachdem wir wieder zu Hause waren hat er aber sehr viel von dem, was er in Hamburg gelernt hat für sich verarbeitet und angewendet. Er hat sehr viel mit sich selbst ausgemacht, was in den beiden Nachsorgterminen merklich zu spüren war. Momentan ist es wieder Phasenweise etwas schlechter, womit sich Lucas aber Super arrangiert. Wir denken in ein paar Jahren noch einmal über einen Besuch in Hamburg nach, wenn Lucas älter ist. Wir können uns aber auch gut vorstellen können, dass er sich in weiteren Lebensabschnitten gut zurecht finden wird. Die Krankenkasse hat die Kosten bis jetzt leider nicht übernommen, wobei ich hier niemenden entmutigen möchte: “Die Sache ist wichtig, nicht das Geld!” Einige übernehmen die Kosten, einige ein Teil und andere gar nicht. Einfach schlau machen. Natürlich sind die Kosten mit entscheidend, da eine Therapie sonst nicht erfolgen kann. Ole steht sicher jedem, so wie uns mit Rat und Tat zur Seite. Was unsere Krankenkasse angeht, sind wir mittlerweile mit der Geschichte vor Gericht. Ein Urteil steht noch an! Es wird Zeit, dass solche wichtigen Dinge gesetzlich verankert werden…Ich melde mich wieder im Gästebuch, wenn eine Entscheidung gefallen ist! Dir, Ole, lieber HSV-Fan (Ihr werdet Euch bis zum Sommer schon retten) nochmals Vielen Dank für Alles! Es war eine schöne und effektive Zeit für Lucas und für uns! Sicherlich bleiben wir in Kontakt! Alle Interessierten können sich gerne per Mail melden! Gruß, Alexandra, Jörg, Maximilian %26 Lucas Flachmeier aus Marl.



(35) Igor Krasulia
Mon, 12 February 2007 14:37:13 +0000

SWT Moin. Mein Name ist Igor Krasulia. Ich bin jetzt schon 6 Tage da gewesen. Obwohl ich schon bei anderen Ärzten versucht hab mein Stottern zu überwinden klappte es nicht Doch dann wurden ich bzw meine Eltern auf Das SWT aufmerksam und wir wollten es ausprobieren. Das Programm ist sehr hilfreich und macht auch Spaß. Jeder kann geheilt werden. Ist zwar für viele Stotterer unfassbar aber man kann innerhalb von noch nicht mal 10 Tagen normal reden. Aber man muss es auch selber wollen. Ich kann jetzt danach normal reden und hab keine Angst mehr was falsches zu sagen bzw überhaupt was zu sagen.Ich hab auch richtig zu Atmen gelernt so stotter ich nicht mehr. Hoffentlich werden auch dadurch meine (mündl.) Noten in der Schule besser. Wünsche dem SWT, Ole und allen künftigen Patienten viel Erfolg!!



(34) Thomas Herborn
Sun, 11 February 2007 14:36:33 +0000

Seminar im Juni 2006 Hallo Ole, wir wollten es uns nicht nehmen lassen, einen Eintrag in dein Gästebuch zu schreiben. Für Außenstehende ist folgendes anzumerken: Unser Sohn Silas, zehn Jahre alt, stotterte seit seinem dritten Lebensjahr. Der Verlauf des Stotterns war schwankend, teilweise mit relativ guten Phase, teilweise extrem schlecht. Am Anfang wurde das von unserem Kinderarzt als Entwicklungsstottern abgetan. Wir haben dennoch frühzeitig versucht, mit Logopädie gegen zu steuern. Parallel dazu hat sich eine zweijährige Spieltherapie, also eine psychotherapeutische Behandlung, angeschlossen. Silas wurde in der Kinderpsychologie Göttingen ebenso untersucht, wie in der Kinderneurologie in Heidelberg. Weiterhin haben wir über rund zwei Jahre versucht, auf homöopathischer Basis gegen zu wirken. Aus Verzweiflung heraus waren wir sogar einmal bei einem „Geisterheiler“. Alle bisher aufgezählten Maßnahmen hatten leider keine Erfolg. Es ging zum Schluß sogar so weit, dass wir von unserer Psychotherapeutin ein Sprachheilinternat empfohlen bekamen. Durch Zufall haben wir vom SWT Institut in Hamburg gehört. Ein erstes Vorgespräch fand Ende Mai 2006 statt. Sowohl meine Frau, als auch Silas und ich hatten nach dem ca. einstündigen Vorgespräch einen guten Eindruck. Dazu trug auch bei, dass uns Ole bei dem Vorgespräch offen gesagt hat, dass die Atemtherapie nicht zwangsläufig anschlägt und er uns keine Garantien geben kann. Es war auffällig, dass Silas gleich einen sehr guten Draht zu Ole hatte. Das hängt offensichtlich damit zusammen, dass sich Ole als ehemaliger Stotterer sehr gut in die Betroffenen einfühlen kann. Wir haben dann den erstmöglichen Termin im Juni 2006 wahr genommen. Silas war gemeinsam mit einem anderen, sechsjährigen Jungen, für zehn Tage im Institut in Hamburg. Nach der Anwendung der Atemtechnik haben sich sehr früh Erfolge bei Silas abgezeichnet. Meine Frau und ich haben uns den zehntägigen Termin in Hamburg aufgeteilt. In den täglichen Telefonaten mit Silas in den ersten Tagen war ich auf Grund seiner fast stotterfreien Aussprache oft den Tränen nah. Nach Abschluss der Therapie waren wir ca. zwei Monate später und nochmals ca. sieben Monate später zu einer eintägigen Auffrischung in Hamburg. Für den Sommer 2007 haben wir gemeinsam mit Ole nochmals einen Auffrischungstermin ins Auge gefaßt. Zusammenfassend kann ich für uns sagen, dass wir nach langem Suchen mit dem SWT Institut endlich eine Lösung für Silas` Sprachbehinderung gefunden haben. Silas befindet sich noch in der Phase, die Atemtechnik zu verinnerlichen. Das heißt in Situationen, in denen er aufgeregt, unkonzentriert, etc. ist, fällt er gelegentlich in das Stottern zurück. Er hält dann jedoch schnell inne, atmet tief durch und redet dann nahezu fehlerfrei. Nach Jahren der Ohnmacht gegen diese Behinderung sind wir sehr glücklich über diese Entwicklung. Lieber Ole, wir möchten dir nochmals auf diesem Weg unseren herzlichen Dank für dein Engagement und für den großen Erfolg der Therapie zum Ausdruck bringen. Sollten auf Grund unserer Erfahrungen mit dem SWT Institut noch Fragen offen sein, so sind wir gerne bereit, diese zu beantworten. Gabi und Thomas Herborn Bensheim



(33) Karsten Schulz
Tue, 6 February 2007 14:35:54 +0000

WOW hey ole, also folgendes…, ich war ja 10 tage bei dir und ich bin einfach nur begeistert! ich kann es wirklich nur jeden empfehlen! mir gings vor dem seminar richtig schlecht und nun wurde auf einer art mein stottern genommen. ich bin viel selbstbewusster! allein bin ich trotzdem, aber das krieg ich auch noch hin für mich war es echt UNBEZAHLBAR!



(32) Hans- Leonhard Schaper
Fri, 20 January 2006 14:35:01 +0000

Über die SWT Therapie Ich hatte heute den letzten Tag meines 10 tägigen Seminars. Die SWT Therapie hat mich auf einen sehr guten Weg gebracht. Auch wenn ich diesen Weg nun alleine gehen muss, und es mich noch viel Kraft kosten wird mein Ziel zu erreichen, weiss ich, dass ich mein Stottern und die damit verbundenen Ängste jetzt überwinden kann. Und die Gewissheit, dass ich das ganze folgende Jahr immer wieder kommen kann, wenn ich es alleine doch nicht schaffe, gibt mir zusätzliche Sicherheit. Außerdem gibt es immer Schokolade Gratis! Lieber Ole, VIELEN DANK FÜR ALLES!



(31) Martin Fischer
Sat, 19 November 2005 14:34:14 +0000

10 Tage gemeinsame Arbeit mit Ole anfang april diesen jahres packte ich mein altes auto voll mit arbeitsmaterialien und folgte der freundlichen einladung des geschäftsführers, mit ihm gemeinsam ein seminar zu gestalten mit 3 stotternden vorschuljungs und deren eltern … ich selbst bin im erstberuf landschaftsgärtner, also praktiker, habe vor über 10 jahren logopaedie studiert, bin selbst vater einer fast 18-jährigen tochter (josephine) logopaedie, wenn man sie wie ich ganzheitlich praktiziert, ist eine wachstumsaufgabe schlechthin, gewissermaßen ein gut gearbeiteter mantel, in den man/frau, was die entwicklung menschlicher qualitäten anbelangt, geduldvoll hineinwachsen darf – medizinisch-psychologische aspekte sind nur eine facette unseres berufsbildes … ich bin der auffassung, dass wir als menschen zutiefst geistige wesen sind und uns einzeln wie auch als gesamte gruppe in einem prozess wechselseitiger erschaffung und entwicklung befinden: wie drückt es richard beauvais (1964) aus? “wir sind hier, weil es letztlich kein entrinnen vor uns selbst gibt. solange der mensch sich nicht selbst in den augen und herzen seiner mitmenschen begegnet, ist er auf der flucht. solange er nicht zulässt, dass seine mitmenschen an seinem innersten teilhaben, gibt es für ihn keine geborgenheit. solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen – er wird allein sein. wo können wir solch einen spiegel finden, wenn nicht in unseren nächsten? hier in der gemeinschaft kann ein mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den riesen seiner träume oder den zwerg seiner ängste sehen, sondern als mensch, der – teil eines ganzen – zu ihrem wohl seinen beitrag leistet. in solchem boden können wir wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein – wie im tod – sondern lebendig als mensch unter menschen.” für das swt-institut und ole bruns war und ist wohl aus meiner sicht immer das ziel dieser doch sehr speziellen und mitunter auch unkonventionellen arbeit zunehmend mehr bewusstheit über die unbewussten vorgänge zu erlangen, nicht nur auf den aspekt der sprechmotorik und physiologischen vogänge im menschlichen körper bezogen, swt beinhaltet somit eine personale und eine transpersonale sicht des menschen und eine arbeitsweise auf diesen zwei ebenen! zur arbeit in diesen beiden ebenen stehen dem klienten/der klientin, die wahre veränderungen anstreben, viele möglichkeiten zur verfügung, das wird auf sehr individuelle art und weise den besuchern des institutes immer und immer wieder nahegebracht – ich habe in 10 tagen swt-arbeit sehr lebendig erfahren, dass die zielorientierte anwendung verschiedener methoden eine arbeit nicht nur mit sprachhindernissen, problemen und schwierigkeiten ermöglichte, sondern auch, immer mehr vom potential insbesondere der drei jungs im leben zu verwirklichen ole bruns lässt eltern und kinder wissen, dass entwicklungskrisen in der entstehung (nicht nur) von sprache und sprechen sich aus einer sehr vielschichtigen perspektive heraus besser verstehen lassen – oftmals entstehen schmerzen %26 krisen durch die verleugnung unseres inneren kindes, durch abspaltung und durch das bilden von schützenden egostrukturen – diese phänomene können oftmals nur in einem therapeutisch-medizinischen setting auf- und durchgearbeitet werden; ole schafft es immer wieder meisterhaft die menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen! wir lesen immer wieder in den wissenschaften von der menschlichen seele, dass die zeit reif dafür sei, auch die höheren bereiche des unbewussten, das überbewusste und das geistige selbst, in unsere betrachtungen mit einzubeziehen – c.g. jung hat beispielsweise ein mächtiges integrierendes prinzip, welches innerhalb der menschlichen seele wirkt, anerkannt – das selbst – dieses selbst wird als jenseits des bewusstseins von “ich” und “ego” gesehen – es sei die quelle unseres bewusstseins und ermöglicht uns, unerreichbar durch unsere bewusste persönlichkeit, zu anderen ebenen von heilung und ganzheit zu gelangen in der zeit des seminares sprachen ole und ich viel davon, dass die realität des geistigen und des selbst keines beweises bedarf; sie ist eine erfahrung – in genau diesem erleben stellt sich ein gefühl der erweiterung, der ausdehnung ein – es ist ein zustand, der sich vielleicht an dieser stelle der betrachtung nicht in worte fassen lässt – es ist der punkt der ruhe und stille in uns, wo wir dauerhaftigkeit und stabilität erfahren ein wort noch zu unserem willen: er soll ja gut, stark und auch geübt sein, natürlich macht ole im laufe seines seminares auch deutlich, dass die schulung des willens ein ganz zentrales anliegen seines konzeptes ist im hinblick auf das “loslassen der symptomatik”, nur gehe es an dieser stelle um den “willen, sich an eine form von arbeit hinzugeben”, die zunächst einmal durch ihre schlichtheit verblüfft … – vielmehr wird der wille hier gesehen als die treibende kraft in richtung ganzheit und zusammenführung auf einer gesunden ebene, wie richard beauvais in seinem o.g. zitat sie meint! – der wille ist die funktion, die am direktesten mit dem “ich” und dem “selbst” verbunden ist heute nach fast 13 jahren logopaedischen tuns kann ich bestätigen, dass mein wille als ein leitendes prinzip in richtung integration unterschiedlicher behandlungsansätze, mit viel aufgeschlossenheit und freude beobachtet, dass alles, was im swt institut geschieht, kein exklusives prinzip mehr darstellt – ich glaube, dass gerade dieser aspekt sehr sensibel den erfolg von oles arbeit berührt (willst du die welt in ordnung bringen, so bringe zunächst …) herr bruns fordert sein klientel ganz unerschrocken dazu auf, zu wachsen und sich der mitwelt und dem größeren ganzen zu öffnen – er fordert dazu auf, neue fähigkeiten und talente, unsere kre@tivität und flexibilität in uns zu entwickeln und begleitet sehr einfühlsam und gekonnt dabei, dem leben eine richtung und bedeutung zu geben, was ja immer mit vertrauen und mut zu tun hat! – oftmals wird dieser willensaspekt ganz subtil von ihm in seiner latenz wahrgenommen, weil sich vormals “ach so wichtige interessen und lebensausrichtungen” plötzlich als zweitrangig und leer darstellen – manchmal geht diese erfahrung auch einher mit einem gefühl der verwirrung, mit verzweiflung und dem verlust des vertauens in sich selbst – ich habe genau diese prozesse in der zusammenarbeit mit ole erlebt und kann vielleicht erst aus diesem persönlichen prozess heraus diese zeilen zu papier bringen! wendepunkte für klienten in der swt arbeit können dann vielleicht bedeuten, dass sie starten zu einer inneren reise der selbstentdeckung – es ist ole, der uns im rahmen der 10 tage dazu aufgefordert hat, neue wege in uns zu entdecken und neues land in unserem inneren zu betreten, gewissermaßen als „wanderer in einem land, für das es noch wenig kartenmaterial gibt, geschweige denn ein navigationsgerät!“ ich will ein wort zu deiner kre@tivität schreiben, ole, denn du hast ja in deinem leben viel mit künstlern unterschiedlicher richtungen zusammengearbeitet: menschen haben immer wieder beschrieben, wie sie plötzlich, wie aus heiterem himmel, die lösung für eine bestimmte fragestellung gefunden haben – diese lösungen waren nicht durch überlegungen entstanden, sondern durch loslassen, zulassen und in sich selbst hineinhören – es ist die erfahrung der inspiration, die uns in träumen des tages oder der nacht, in zeiten der entspannung plötzlich überkommt, nicht wahr, ole? bis in die heutige zeit schulten wir unser denken analytisch und haben uns dabei mehr und mehr in der aufspaltung und differenzierung der welt geübt – dies führte soweit, dass wir uns zeitweise von der integration unserer persönlichkeit abhielten, indem wir uns von den weniger rationalen aspekten unseres selbst, wie gefühle, intuition und vorstellungsvermögen abschnitten – nun macht sich deutlich beobachtbar in deiner swt arbeit eine neue richtung bemerkbar, die ein anderes denken fordert – in dem (zur mode gewordenen) ruf nach ganzheit und globalisierung kommt dieses denken hier und da zum ausdruck … dieses denken kann unser westliches verständnis in seinen fundamenten erschüttern und herausfordern, denn wir brauchen ein denken, dass teilungen, dualitäten und polarisierungen überwinden und durchlässig machen kann – wir brauchen ein denken, welches intuitives erfassen und kre@tives schaffen dem analytischen denkprozess gleichstellt – ich gewöhne mir gerade in meiner ganzheitlichen betrachtung der logopaedie an, mit einer weiten spanne von schöpferischen aspekten des geistes zu arbeiten, die in der gewöhnlichen erziehung oft übersehen werden, und siehe da: es funktioniert – und genau an dieser schnittstelle erlebe ich uns “schulter an schulter” arbeiten, ole! dies ist ein aktiver und sehr persönlicher weg des wissens, der für kre@tive lebensentscheidungen angewandt werden kann, indem er brücken schlägt zwischen den zukünftigen möglichkeiten unseres potentials und der in jedem von uns grundlegend zum ausdruck kommenden inneren weisheit ich wünsche dir von herzen weiterhin viel spannendes und neues, ole und bei alledem weiterhin deinen erfrischenden und sehr lebendigen optimismus und vielleicht bei guter gelegenheit wieder ein gemeinsames seminar unter deinem dach



(30) Christine Zuncke
Wed, 19 October 2005 14:33:29 +0000

Laß dich nicht therapieren-sei dein eigener Therapeut Das hier ist ein keiner Erfahrungsbericht für alle, die stottern und keinen Bock auf Therapie haben, aber gerne flüssiger sprechen würden. Ich habe seit meiner Kindheit gestottert, teilweise stark, teilweise weniger, je nach Tagesform und Umständen. Manchmal hat es mich nicht so gestört, bei Freunden und wenn jemand sich Zeit zum Zuhören genommen hat. Manchmal war es die Hölle: in der Schule, beim Vorlesen, beim Gedichte aufsagen (ich mag Gedichte) oder wenn ich Wütend war, jemandem etwas an den Kopf schleudern wollte, sogar die richtigen Worte parat hatte aber sie kamen nur als zerstückelte Fragmente heraus. Jeder kennt das, sich wie ein Idiot zu fühlen, weil man etwas sagen möchte, aber die richtigen Worte nicht findet, weil die Emotionen die Sprache überlagern, wenn man verliebt ist oder wütend oder von einem anderen Gefühl überwältigt. Stotterer kennen noch etwas anderes, es ist keine Ausnahmesituation, sondern ihr Alltag: Sich wie ein Idiot zu fühlen, weil man die richtigen Worte findet, sie so genau vor sich hat, als ständen sie von innen gegen die Stirn geschrieben, aber sie nicht sagen kann. Man kann es versuchen, kann sich über die Laute hinwegkämpfen, kann schwer auszusprechende Wöter durch andere mit synonymer Bedeutung ersetzen – und wird anschließend oft genug auch noch wie ein Idiot behandelt. Und genau darum habe ich mich als Kind und Teenager allen Besuchen beim Logopäden verweigert. Natürlich wollten meine Eltern mir durch Sprachtherapien helfen, aber je offensiver ich gedrängt wurde, mich heilen zu lassen, desto stärker habe ich mich dagegen gewehrt, als defekter Mensch behandelt zu werden. Also keine Therapie. Dann lieber stottern. Nach der Schulzeit wurde es deutlich besser. Ich ging zur Uni, studierte Philosophie und machte die erleichternde Erfahrung, dass niemand mich urplötzlich öffentlich zum Reden aufforderte, dass ich nur dann etwas sagen mußte, wenn ich einen guten Tag hatte, und dass im Vordergrund stand, was ich sagte, nicht, wie ich es sagte. Das half. Ich habe in kleinen Gruppen kaum noch gestottert und vor größeren Gruppen kaum was gesagt und kam mir kaum noch idiotisch vor (außer, wenn ich verliebt war, aber das muß wohl so sein). Ich habe einen guten Abschluß gemacht und war damit Philosophin. Als solche versucht man, in die Lehre und Forschung zu gehen. Und das bedeutet: Seminare geben (schluck!) und Vorträge halten (hilfe!). Nachdem mein erster Vortrag auf einem großen internationalen Kongreß ein apokalyptisches Desaster war, bin ich schließlich über meinen Schatten gesprungen und habe mir vorgenommen, mit einer logopädischen Praxis in Kontakt zu treten. Nachdem ich noch ein paar Schatten übersprungen und innere Schweinehunde niedergerungen hatte, war ich schließlich bei einer Logopädin, die sehr nett war, aber leider nicht sehr hilfreich. Und der nächste Vortrag stand vor der Tür. Vor Fachpublikum. Im Ausland. Keine Freunde dabei, die mir den Rücken stärken, falls es schiefgeht. Meine ganz private Vorstellung von der Hölle. Einen Monat vor diesem Horrortermin habe ich ein 5-Tage-Seminar im swt mitgemacht. To make a long story short: Mein Vortrag war super! Ohne falsche Bescheidenheit kann ich sagen, dass ich von allen Rednern die wenigsten Stolperer und “äh”s hatte (ich hatte den Text sicherlich auch am meisten geübt). Und darum geht an dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an Ole Bruns. Ich wünsche Dir, dass Du weiterhin viele stotternde Menschen beim erlernen des flüssigen Sprechens unterstützen kannst, denn Du hast ein echtes Händchen dafür! Ich glaube, das liegt zum einen daran, dass Du offen und undogmatisch mit den verschiedenen “traditionellen” logopädischen Methoden und Theorien umgehst und mit jedem zusammen genau das heraussuchst, was hilft – und den Rest der Standartwerke unbekümmert links liegen lassen kannst. Zum anderen kannst Du die Spracharbeit aber vor allem darum so gut machen, weil Du es gerne machst, weil Du genau weißt, worum es geht und weil Dir darum jeder einzelne Fall am Herzen liegt. Und damit hast Du mir nicht nur den Horror vor dem öffentlichen Reden genommen, sondern dazu beigetragen, dass ich manchmal fast schon gerne vor Publikum rede.



(29) Gabi und May Kampinski
Tue, 18 October 2005 14:32:51 +0000

Therapie mit Max Lieber Ole Bruns, herzlichen Dank für die 5 Tage in Hamburg. Max hat es super gut gefallen, auch wenn er vorher gar keine Lust hatte und auch keine Notwendigkeit gesehen hat. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass es Hilfe und Motivation gibt, sollten die Stotterprobleme wieder mal auftauchen. Für “Referenzen” stehen wir gerne zur Verfügung. Liebe Grüße aus Frankfurt Max und Gabi



(28) Petra Sommer
Tue, 6 September 2005 14:30:39 +0000

Hallo Ole, endlich habe ich mir auch einmal Zeit genommen, in das Gästebuch zu schreiben. Ich will es auch für alle etwas ausführlicher machen. Unser SohnStefan ist 15 Jahre alt. Eigentlich hat er 12 Jahre Logopädie hinter sich (die längste Therapiepause betrug 6 Monate, damit er nicht “therapiemüde” wird…, ist schon ironisch). Die Therapien hatten kaum Erfolg. Ziel war z.B. Sprechfreudigkeit zu erhalten, zuletzt sein Selbstbewusstsein zu stärken, sodass er sich mit dem Stottern besser abfinden würde und es dadurch vielleicht verschwindet. Das hat natürlich nicht geklappt. Mit zunehmendem Alter litt Stefan immer mehr unter seinem Stottern (Stottern in der Pubertät = super uncool!) Das Hauptproblem war die Schule! Obwohl wir Flyer der Bundesvereinigung der Stottererselbsthilfe e.V. an alle Lehrer verteilten, machten sie immer noch so Sachen wie der Reihe nach Vorlesen und so. Das muss für Stefan ein Alptraum gewesen sein! (Wie sagte Ole so schön, bei unserem Info-Besuch: Wie das ist (das Stottern), wissen deine Mutter nicht, dein Vater nicht – das wissen nur wir beide!!!) Die Lage spitzte sich Ende Mai sehr zu. Ich will hier nicht so ins Detail gehen, aber es war 5 vor 12! Stefan hatte sich total aufgegeben und sagte: Mir kann sowieso keiner helfen! DAS STIMMT NICHT – WIE WIR JETZT WISSEN!!! Als wir alles gewahr bekamen, beschlossen mein Mann und ich: Jetzt reicht’s! Obwohl uns alle Logopäden (Stefan hatte in seiner Laufbahn 5 – 6 verschiedene Logopäden und dazu natürlich noch HNO-Ärzte, die Stimm- und Sprachstörungen behandeln) von der Zwerchfellmethode und so abgeraten hatten, suchten wir Im Internet die Seite von Del Ferro, denn davon hatte man ja immer wieder mal in den Medien gehört. In diesem Zusammenhang stießen wir auf die Seite des SWT-Instituts. Davon hatten wir noch nichts gehört, waren aber grundsätzlich nicht abgeneigt. Wir waren gewillt, alles zu versuchen, um Stefan endlich zu helfen. Wir fingen an, zu vergleichen. Del Ferro arbeitet z.B. mit Gruppen von ca. 25 Personen, SWT höchstens mit 3 Personen. Kurzentschlossen rief mein Mann im SWT-Institut an, es folgte ein langes, sehr gutes Telefonat mit Ole. Mein Mann war begeistert und machte mit Ole einen Termin am Samstag darauf. Wir wollten uns vor Ort alles ansehen und auch, dass Stefan Ole kennenlernt, denn er musste es ja wollen… Wir fuhren von Duisburg aus über 4 Stunden nach Hamburg. Ole hat uns sehr herzlich empfangen. Es war sehr interessant, was er berichtete und man spürte, dass er weiß wovon er spricht (schließlich hat er selber sehr stark gestottert). Ich hatte das Gefühl, dass sich Stefan endlich mal von jemanden richtig verstanden fühlte!!! Ole machte Stefan aber auch klar, dass es harte Arbeit ist und es ein langer Weg sein kann. Trotzdem entschloss sich Tim zu dem Seminar. In den Sommerferien war Tim mit meinem Mann Thomas in Hamburg. Es war nicht einfach, aber Stefan machte von Anfang an große Erfolge. Schon am 2. Tag am Telefon bemerkte ich die Veränderungen und mein Mann bestätigte mir, dass er sich in Riesenschritten veränderte. Die beiden erlebten eine sehr schöne, aber auch schwere Zeit in Hamburg. An dieser Stelle herzliche Grüße an Max, Anja und Torsten!!! (siehe auch Emails von Familie Knuhr). Ich freue mich schon, euch bei unserem Nachtreffen im September kennenzulernen!! Sehr beeindruckt waren Stefan und Thomas auch von Hermann!!! Als Stefan nach den 10 Tagen nach Hause kam, war es wirklich so, dass ich ein neues “Kind” hatte. Stefan hat sich sehr verändert, er spricht flüssig, aber auch so hat er sich verändert: sein ganzes Auftreten, sogar seine Körperhaltung hat sich verändert. Er ist viel selbstbewusster, fröhlich und ausgelassen!!! Auch unsere Freunde sind total beeindruckt, erst jetzt merkten sie , dassStefan ihnen bisher nur antwortete und nicht erzählte!! Ich kann nur jedem raten, das Seminar bei Ole zu versuchen! Stefan hat es sehr geholfen und ich bin sicher, dass er es weiter schafft. Die Übungen macht er völlig selbständig und fühlt sich genervt, wenn wir ihn danach fragen. Übrigens: unsere (private) Krankenkasse hat einen Teil des Seminars erstattet! Aber selbst, wenn wir alles alleine bezahlen müssten, das war die Beste Investition, die wir machen konnten!!! Lieber Ole, ich möchte dir an dieser Stelle von ganzem Herzen danken!!! Wir freuen uns alle schon sehr auf unser Nachtreffen im Sept.!!! Viele, liebe Grüße an dieser Stelle nochmals an Max, Anja und Torsten! Eure Petra Sommer PS: Ich werde mit der Bundesvereinigung Stotterer Selbsthilfe e.V. Kontakt aufnehmen und ihnen berichten. Ich hatte sie im Vorfeld nach dem SWT-Institut gefragt, sie hielten sich sehr neutral. Aber ich möchte, dass das SWT-Institut weiter bekannt wird, damit Ole noch vielen anderen helfen kann!



(27) Stefan Sommer
Mon, 15 August 2005 14:30:05 +0000

Hi Ole, danke nochmal das du mir geholfen habe! Ich finde echt das ich mich schon in kurzer zeit verändert habe. Ich hoffe für dich das es weiter so erfolgreich zu geht. Dem HSV wünsche ich noch viel Glück, bis bald Stefan



(26) Max, Anja und Thorsten Knurr
Sun, 14 August 2005 14:29:21 +0000

Max Therapie Moin Ole, heute find ich endlich mal die Zeit, um ein paar Worte in das SWT-Gästebuch zu schreiben. Nachden nun ca. 1 Woche seit dem Kurs vergangen ist, ist bei uns zu Hause der Alltag wieder eingekehrt. Hinter uns liegen 10 absolut anstrengende, spannende, lustige, manchmal auch nervige und schöne Tage, auch wenn wir als Eltern auch nur einen recht kleinen Einblick in den Kurs hatten. Es war aber in jeder Hinsicht eine gute Zeit!!! Vielen Dank für Deine Mühe und Geduld! Trotz des Alltages, gibt es doch einige Veränderungen. Es gibt Phasen, da kommt Max super gut mit der erlernten Sprech/Atemtechnik zurecht, er bemüht sich die erlernte Technik anzuwenden. Mit wechselndem Erfolg, zum Teil fehlt ihm die Ruhe, zum Teil wohl auch die Lust, mit Bedacht zu sprechen. Es ist der, von Dir ja oft angekündigte, steinige und lange Weg. Aber wir sind guter Dinge. Die Übungen morgens und abends absolviert Max mit Geduld, sicherlich gibt ihm der Erfolg die nötige Motivation. Es ist ein gutes und beruihigendes Gefühl zu wissen, dass der Kurs/die Therapie nicht mit dem 10. Tag abgeschlossen ist! Alles Gute für Dich und Dein SWT-Institut, ich freue mich auf einen nächsten Kaffee bei Dir…und viele Grüße auch auf diesem Weg an Nadin, Tim und Thomas!!!



(25) Ingolf Teucher
Sat, 6 August 2005 14:28:44 +0000

Therapie mit Roman von 04.04.2005-13.04.2005 Hallo Ole, heute schaffe ich es nun endlich einen Eintrag ins Gästebuch des SWT zu tätigen. Roman hat die 10 Tage bei Dir in Hamburg nicht nur genossen, sie haben ihm auch sehr geholfen. Das Sprechen bei Roman klappt richtig gut. Ab und an kommt es bei ihm noch zu Lautdehnungen, aber solche “Stotteranfälle” wie vor der Therapie bei Dir habe ich seit dem nicht mehr erlebt. Täglich machen wir mit Roman 2 mal die Atemübungen. Er wird dabei nicht müde uns mitzuteilen das er diese Übungen nicht mehr machen wird, sobals der bei uns ausgezogen ist. (nur gut das bis dahin wohl noch locker 12 oder mehr Jahre ins Land gehen) Vielleicht für alle, die ebenso wie wir nach einer Möglichkeit gesucht haben eine Therapie für das Stottern zu finden, etwas ausführlicher. Roman ist 6 Jahre alt und begann etwa mit 3 Jahren zu stottern. Besonders “schlimm” wurde es immer unter Streß, also in für Roman unbekannten, schwer zu überschauenden Situationen, aber auch einfach bei viel Trubel, z.Bsp. bei größeren Familienfeiern. Roman konnte dann kein Wort mehr in einem Zug durchsprechen. Diese Probleme verschwanden aber fast völlig und wir glaubten an ein mögliches Entwicklungspoltern, was bei vielen Kindern in diesem Alter auftritt und von allein wieder verschwindet. Um so erschrockener waren wir, als sich im Alter von 5 Jahren das Stottern wieder verstärkte und Roman nun als 6 Jähriger zum Teil nicht mal die Namen seiner Geschwister ohne Probleme sprechen konnte. Als dazu dann beim Sprechen(besser wohl beim Stottern)auch noch die Grimassenbildung kam, waren wir als Eltern ziemlich ratlos, zumal Roman in diesem Sommer auch eingeschult werden soll. Das SWT-Institut fanden wir im Internet. Nach einem längeren Telefonat mit Ole und einer kurzfristigen persönlichen Vorsprache entschieden wir uns zu einer 10tägigen intensiven Therapie dort. Zurückblickend kann ich sagen, dass es 10 Tage voller Anstrengung, Spaß aber auch Besinnung und Entspannung waren. Wir trafen dort auf zwei Kinder in Romans Alter, auf Ole und Martin als Therapeuten sowie auf Daniela, die in dieser Zeit bei Ole gerade ein Praktikum machte. Die Kinder fanden sich schnell zusammen. Beeindruckend war, wie Ole es verstand die Kinder gleich am ersten Therapietag zu motivieren und ihre Mitarbeit anzustacheln. Ole und Martin ergänzten sich dabei sehr gut. Mit täglich wiederkehrenden Übungen zur Atemtechnik/Sprechtechnik, mit Beispielen, praktischen Übungen im Institut aber auch außerhalb des SWT-Instituts, wurden sehr schnell deutlich hörbare Ergebnisse erzielt. Neben der Therapie der Kinder taten uns auch die Elterngespräche sehr gut. Ich meine die Therapie war ein voller Erfolg. Es sind nun fast 2 Monate vergangen und Roman spricht insgesamt deutlich besser. Ein klonisches Stottern, wie es ja definitiv bei Roman vorgelegen hatte, findet zur Zeit nicht mehr statt. Und sobald Roman mal “rückfällig” wird, es kommt wie bereits beschrieben durchaus mal zu Lautdehnungen, findet Roman mit Anwendung der bei Ole erlernten Atemtechnik sofort wieder in einen sauberen Redefluss zurück. Das ist immer wieder beeindruckend und für Roman sehr hilfreich. Ich erinnere mich gern an Ole, Martin und Daniela und an die familiäre Atmosphäre im SWT-Institut. Für uns war es die richtige Entscheidung nach Hamburg zu gehen. Danke an das ganze Team dort. Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen. Für direkte Nachfragen hier unsere Tel. Nr. 03821/894701 Grüße senden Ingolf,Roman und Familie



(24) Arne
Wed, 1 June 2005 14:28:01 +0000

Ole Ich habe gestern Ole kennengelernt und selbst diese Unterhaltung, in der ich das erste Mal mit jemandem offen über mein Problem sprechen konnte, hat mir schon geholfen. Ole ist ein offener Typ, ich kam eher spontan vorbei und trotzdem hatte er lange Zeit für mich, obwohl ich nicht einmal konkrete Fragen hatte, ich wollte mir nur einen Eindruck verschaffen. Ich kann seine Methoden nicht beurteilen, aber von seiner Einstellung, den Räumlichkeiten, dem Gespräch und meinem Eindruck empfehle ich ihn allen, die ihr Problem ernsthaft bekämpfen wollen. Er hat meinen vollen Respekt, was bei mir nicht oft passiert. Wann und ob ich seine Hilfe in Anspruch nehme, steht noch nicht fest. Nur, wenn ich Hilfe brauche, dann suche ich sie bei ihm. Auf diesem Wege: Danke für das Gespräch und den Capuccino, Ole!!!!!!



(23) Andrea Ritter
Fri, 20 May 2005 14:27:28 +0000

Unsere reise nach Hamburg Hallo Ole, hallo alle zusammen, Unser Philip ist jetzt 9 Jahre alt. 2003 waren wir bei Ole in Hamburg, ganz schön weit von uns (Bayern). Wir haben uns damals dafür entschieden weil uns kein Arzt, Logopäde etc. helfen konnte. Philip fing sehr spät mit dem Sprechen an und hat alles auch verkürzt (anders gesprochen) wie z.B. Wawas zu Wasser usw. Im Laufe der Jahre im Alter von 3-7 Jahren stotterte er wie ein Weltmeister (wie Ole ja weiß) z. B: iiiiiich. Wir haben das 10 tägige Seminar 2003 mitgemacht und wir sind beeindruckt von dieser Technik. Philip ist so gut wie geheilt, es stottert nicht mehr und ist auch selbst sehr glücklich darüber. Allerdings muß ich sagen LIEBE ELTERN von jüngeren Kindern, setzt Euch mit eueren Kindern 2xtgl. hin und kontrolliert (übertrieben) beobachtet Eure Kinder bei den Übungen. Philip macht immer noch seine Übungen 2x am Tag und ich höre und schaue immer noch nach ihm (was Philip gar nicht mehr mag). Philip hat jetzt ein Selbstbewußtsein, wahnsinn. Wir werden dieses Jahr Ole besuchen, hoffentlich freust Du dich Ole. Kurze Geschichte aber sehr sehr sehr zufrieden. Liebe Grüße an alle und natürlich an Dich Ole Eure Familie Ritter



(22) Daniela Bayer
Mon, 9 May 2005 14:26:39 +0000

Praktikum im SWT Institut Hallo Ole;-), ich will mich noch einmal ganz herzlich bei Dir auf diesem Wege bedanken, dass Du mir die Chance gegeben hast – durch dieses Praktikum, welches ich bei Dir und mit Euch machen durfte – einen tieferen und vor allem praktischen Einblick in das Gebiet des Stotterns zu gewinnen. Die Arbeit mit den Kindern hat mir ganz viel Freude bereitet. Ich muss sagen, dass ich einfach nur positiv vom ganzen Seminar beeindruckt war. Es ist unglaublich, wie selbst (in meinen Augen) so „kleine“ Kinder diese Atemtechnik so groß beherrschen und anwenden. Und das Beste: Der Erfolg hat es von Tag zu Tag bestätigt. Mir bleibt es, Dir alles Gute und Liebe weiterhin auf Deinem Wege zu wünschen. Mach bitte bitte weiter so!!! Liebe Grüsse aus Erfurt, Daniela



(21) Maik
Fri, 6 May 2005 14:25:54 +0000

Weiter so! Hallo Ole, Hallo Martin, Hallo Daniela, vielen Dank sagen euch Noah, Elias, Konni und Maik. Das Seminar habt Ihr alle zusammen super gemacht, wir sind echt sehr beeindruckt. Weiter so. Noah macht auch weiterhin sehr diszipliniert seine Übungen und das Sprechen klappt wirklich sehr gut. Kurze Info für alle: Noah stotterte seit er sprechen konnte. Er ist jetzt 6 1/2 Jahre alt und wir haben gerade das Seminar bei Ole beendet. Mit dem Fazit: sehr erfolgreich. Fortsetzung folgt



(20) Dirk Lehmann
Fri, 15 April 2005 14:25:17 +0000

Vielen, vielen Dank Hi Ole, erstmal Glückwunsch zu deinem Institut.Hätte nicht gedacht das es so schnell geht,und das menschen die ein Stotterproblem haben so gut helfen können.Bei dir ist man 100% beim Richtigen.Für deinen Weiteren Patienten ein kleiner Tip;immer die Übungen machen und konzentrieren.Mir hat es geholfen.Bin jetzt 25 Jahre und hab es lange genug gehabt,bin jetzt selbstbewusster und habe keine Angst mehr. Danke Gruss Dirk



(19) Peter Klemme
Tue, 25 January 2005 14:24:27 +0000

Yannicks Therapie Hallo Ole, nun habe ich es endlich geschafft, in das Gästebuch zu schreiben. Also, unser Sohn Yannick fing mit 3 Jahren an zu stottern. Das ist ja eigentlich nichts besonderes, das verschwindet ja angeblich von allein. Dies war zunächst nicht der Fall, also gingen wir zum Logopäden. Hier muß ich hinzufügen, das er sehr früh alles wissen wollte. So kam dann die Logopädin zu dem Ergebnis, das der Wortschatz viel Größer war, als die Motorik des Mundes ausdrücken konnte. Hiermit wohl auch etwas überfordert, schickte sie uns zum IQ Test. Das Ergebnis war überdurchschnittlich, trotzdem sollten wir seine Fragen weiterhin beantworten. Mit etwa 4 Jahren war es dann auch erstmal weitestgehend weg. Da hatten wir uns schon gefreut, aber leider ging es dann erst richtig los. Als er 6 Jahre war, fing es wieder an, wir gingen erneut zum Logopäden um das Problem bis zur Einschulung in den Griff zu bekommen.Es wurde aber nicht besser, im Gegenteil, bald konnte er keinen Satz mehr fehlerfrei sprechen. Die Logopädin sagte, er solle lernen “weich zu stottern”. Das bedeutet, jedes Wort wird langgezogen gesprochen.Also etwa so: I-I Ich hei-hei-heiße Ya-Ya-Yannick. Es wäre eine Sache die im Kopf passiert, wenn er merkt, er könne ruhig stottern, würde das dann von allein verschwinden. Mein Sohn sagte mir sofort, er könne so nicht sprechen, dann würde ja jeder sofort hören was los ist. Er würde auf diese Art gedemütigt werden. Das habe ich natürlich nicht zugelassen, und die Besuche bei der Logopädin sofort beendet. Inzwischen war er ja auch schon in der 1. Klasse. Ich habe Nächtelang im Internet gesucht, um jemanden zu finden, der stotternden Kindern helfen kann. Leider war hier das Ergebnis nicht sehr gut. Irgendwann bin ich dann auf Ole Bruns gestossen. Da wir ja nichts zu verlieren hatten, habe ich dort angerufen. Ole wirkte sympatisch, hat lange zugehört, und uns dann zu einem unverbindlichen persönlichen Gespräch nach Hamburg eingeladen. Also fuhren wir nach Hamburg, gespannt, was uns wohl erwarten würde. Wir wurden von Ole freundlich begrüßt, das Gespräch dauerte 2 Stunden. Wir kamen zu dem Ergebnis, das 10-tägige in Angriff zu nehmen, oder besser, mein Sohn war bereit dazu. Selbst wenn das Seminar nichts bringen würde, brauche ich mir keine Vorwürfe zu machen, ich hätte nicht alles für meinen Sohn unternommen. In den Sommerferien bin ich also 10 Tage nach Hamburg gefahren, oder besser täglich nach Hamburg gefahren. Bei dem Seminar war noch ein anderes Kind dabei, die Tania Küsel, die steht auch hier im Gästebuch. Wir warteten natürlich gespannt darauf, was nun passieren würde. Wie von Ole versprochen, verbesserte sich sein Sprechen innerhalb der ersten Tage rapide.Selbst Telefonieren klappte sehr gut. Ole hat es geschafft, dass sein Stottern fast ganz verschwunden war, der Rest liegt an jedem selber. Es muß noch lange die Atemübung gemacht werden, um den Körper wieder auf den richtigen Weg zu schicken, was das Atmen betrifft.Es war zwar jeden Tag eine anstrengende Anfahrt, aber ansonsten eine sehr schöne Zeit in Hamburg. Nach den 10 Tagen hatten wir plötzlich eine ganz andere Situation, er konnte wieder ganz normal wie andere Kinder sprechen. Es gab zwischendurch auch wieder Rückfälle, wir haben ihn dann wieder auf den rechten Weg geschickt. Es gibt auch heute noch Tage, wo es wieder schlimmer ist, aber da kann man mit leben. Das war dann halt mal ein “Blöder Tag”. Er gibt aber nicht auf, und arbeitet an sich weiter, weil er gelernt hat, das er selbst sein eigener Therapeut ist. Ansonsten gibt es ja die Möglichkeit, 1 Jahr lang noch mal zum Auffrischen nach Hamburg zu fahren. Ich kann nur schreiben, was ich persönlich erlebt habe. So kann ich es nicht verstehen, wenn Ole in Sprachforen persönlich angegriffen wird. Bisher konnte er vielen helfen, wenn sie sich auch helfen lassen wollten. Ich habe mich in dieser Zeit mit Ole angefreundet, und heute noch einen guten Kontakt zu ihm. Lieber Ole, an dieser Stelle noch mal ein ganz großer Dank von unserer gesammten Familie, für das, was du bei Yannick erreicht hast. Mach weiter so, auf diese Art wird bestimmt noch vielen Leuten geholfen werden. Viele Grüße nach Hamburg von Yannick+Nicole+Peter Klemme P.S.: Wir werden dich bestimmt noch mal besuchen kommen, aber privat!!!



(18) Bianca
Wed, 15 December 2004 14:23:36 +0000

SWT Tage Mein Sohn Ben ist 9 Jahre alt und hat seit 6 Jahren große Sprachprobleme – er stottert. Ben hat schon einige Sprachtherapien bei Logopäden absolviert, jedoch ohne einen andauernden, durchschlagenden Erfolg. Unsere Hoffnung wurde mit jedem weiteren Misserfolg blasser und blasser. Anfangs beruhigten uns die Ärzte mit dem Hinweis, dass auftretende Sprechprobleme bei Kindern in ihrer Entwicklung normalerweise nicht besorgniserregend sind, und dass sich diese im Laufe der Zeit relativieren. In einigen Fällen jedoch wird diese „Behinderung“ chronisch. Leider traf dies auch auf meinen Sohn zu. Und die kurzfristigen Erfolge der langwierigen Sprachtherapien, die immer Rückfälle nach sich zogen, begannen an dem Selbstbewusstsein meines Sohnes zu nagen. Wir waren sehr verzweifelt. Anfang Juli bin ich durch das Internet auf das SWT Institut in Hamburg aufmerksam geworden. Mit Interesse las ich, dass der Leiter dieses Instituts, Ole Bruns, auch eine lange „Karriere“ als Stotterer und diverser Therapien hinter sich hatte, die ebenfalls begleitet war von Rückschlägen und Enttäuschungen. Doch schließlich begann er eine Therapie in Amsterdam, die tatsächlich den gewünschten Erfolg brachte. Dieses Therapiekonzept hat er weiterentwickelt und bietet es nun auch in Deutschland an. Ich war sehr neugierig und rief ihn noch am selben Tag an. Das nette Telefonat mit Ole ließ die Hoffnung wieder keimen, und wir entschlossen uns, bei einem persönlichen Gespräch mehr über die Therapie zu erfahren. Eine Woche später fuhren Ben und ich nach Hamburg und wurden sehr herzlich von Ole und seiner Mitarbeiterin empfangen. Ole zeigte uns Videoaufnahmen von ehemaligen Seminarteilnehmern. Dort war die erstaunliche Entwicklung zu verfolgen. Ben fasste sofort Vertrauen und wollte umgehend mit der Therapie beginnen, nachdem Ole sich mit ihm unterhalten hatte und ihn auf die Möglichkeiten, aber auch seine Eigenverantwortung hingewiesen hatte. Außerdem erklärte Ole uns, dass er mit seinen kleinen (und auch großen) „Klienten“ in überschaubaren (max. 3 Teilnehmer) Gruppen arbeitet, da dies den gewünschten Erfolg sehr unterstützt. Für den Monat August war noch ein Seminarplatz frei in einer Kindergruppe. Dies besprach ich dann noch mit meinem Mann; und auf Drängen meines Sohnes meldeten wir ihn noch am Folgetag für das SWT-Seminar im August an. Nach ein paar Wochen war es dann soweit. Ben und ich fuhren für 10 Tage nach Hamburg. Das SWT Institut war uns behilflich bei der Auswahl und Buchung eines passenden Hotels. Am ersten Seminartag lernten wir dann auch die anderen Kinder und ihre Eltern kennen. Ben war damit einverstanden, dass ich als „stille Beobachterin“ an der Therapie teilnahm. Er war sehr aufgeregt und hatte große Schwierigkeiten, zu sprechen. Aber auch die beiden anderen Kinder stotterten. In den hellen Seminarräumen fand dann die Vorstellungsrunde statt. Die Kinder wurden auf Video aufgezeichnet, was die Sprechprobleme sehr verstärkte. Ole teilte uns mit, dass am ersten, am fünften und am letzten Seminartag Aufnahmen von den Teilnehmern gemacht werden, die ihnen später ihre Entwicklung zeigen. Dann wurden den Kindern auf anschauliche Weise Grundkenntnisse ihrer Anatomie, bzw. ihres Sprachapparates und ihrer Atmung vermittelt. Weiterhin gibt es feste Regeln, die die Teilnehmer verinnerlichen, in dem diese aufgeschrieben und erklärt werden. Und dann begannen die Atemübungen, die die Basis für die Therapie bilden und sowohl während der Therapie als auch täglich zu Hause in Eigenverantwortung durchgeführt werden müssen. Diese Atemübungen werden unter Zuhilfenahme der Hände gestützt; und diese Methode ermöglicht den Teilnehmern, flüssig zu sprechen. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Noch am selben Tag verbesserte sich das Sprechen meines Sohnes Ben. Am fünften Tag des Seminars (nach vielen weiteren Übungen, kindgerechten Wortspielen und Verfeinerung der Technik) war von Bens´ Sprachproblem nichts mehr zu hören. Ole wies uns allerdings darauf hin, dass ein langfristiger Erfolg nur durch tägliches Üben zu erreichen ist. Aus dem Grund bietet er seinen Seminarteilnehmern ein Jahr lang kostenlose „Auffrischungen“ an, da es immer mal wieder zu Rückfällen kommt. Aber durch konsequentes Arbeiten ist der Erfolg möglich. Mein Sohn hat dann die Videoaufzeichnung ohne Probleme überstanden und auch einen Vortrag vor Publikum, sowie das Vorlesen aus einem Buch ohne zu Stottern abhalten können. Im Laufe des Seminars wurden die Gruppe noch angehalten, nach „draußen“ zu gehen und dort Menschen anzusprechen, um sie nach der Uhrzeit o. ä. zu fragen. Vor ein paar Wochen wäre das Ben nicht möglich gewesen, doch mit dem neuen Bewusstsein, sein Sprechen selbst kontrollieren zu können, war auch diese Übung ein großer Erfolg. Es ist so schön zu sehen (und zu hören), wie mein Sohn sich seitdem entwickelt hat. Er beteiligt sich rege am Schulunterricht und seine Angst vor dem Sprechen verliert sich immer mehr. Ben ist jetzt unbeschwerter und fröhlicher im Umgang mit anderen Menschen. Darüber sind wir sehr glücklich.



(17) Thorsten Bachmann
Mon, 13 December 2004 14:22:47 +0000

Danke für alles! Hallo ! Ich heiße Thorsten Bachmann, bin 33 Jahre, wohne in Berlin. Seit meiner frühsten Kindheit stottere ich oder soll ich sagen habe ich gestottert ?! Ich habe, genau wie viele andere auch, viele Therapien durchlaufen alle nur mit mäßigen Erfolg. Im laufe der Jahre habe ich damit eigentlich nschon abgeschlossen, bis meine Frau mich drängte es doch noch einmal zu wagen, gegen das Stottern etwas zu unternehmen. Mehr oder weniger ließ ich mich dazu überreden, was bestimmt nicht die beste Voraussetzung war um etwas gegen das Stottern zu tun. Meine Einstellung änderte sich, als ich zu einen Infotag ins SWT- Institut fuhr. Dort wurde ich von herzlichen Menswchen empfangen, allen voran Ole, bei dem ich gleich das Gefühl hatte, bei dem bin ich gut aufgehoben. Er nahm sich 3 Stunden Zeit für uns, er schilderte seine Vorstellung, die mich so ziemlich überzeugte. Nach kurzer Zeit war mir klar, wenn überhaupt etwas hilft, dann das !!! In den 10 Tagen lernte ich sehr sehr viel übers Stottern und wurde mir auf einmal bewusst wie das alles zusammen hängt. Ich spürte, ich bin nicht mehr Sklave meines Stotterns, sondern ich wurde Herr übers Stottern. Das war für mich ein ganz wichtiger Punkt. Ich möchte mich bei Ole und seiner Mitarbeiterin wirklich bedanken und ich denke ich werde das zu 100% schaffen. Ich spreche jetzt seit einigen Monaten Stotterfrei und ich kann nur sagen, das fühlt sich unglaublich gut an. Ich möchte jeden ermutigen das zu versuchen, in meiner Gruppe, wir waren zu dritt, sprachen am Ende alle Symptomfrei. Natürlich müssen wir alle höllisch aufpassen nicht wieder ins alte zurück zufallen. Allen viel viel Glück und danke euch vom SWT- Team. Servus Thorsten



(16) Tania Küsel
Sat, 14 August 2004 14:21:52 +0000

Meine Therapie Hallo, ich bin die Tania und 11 Jahre alt. Ich glaube mit 3 Jahren habe ich angefangen zu stottern. Danach war ich viele Jahre bei verschiedenen Logopäden zur Therapie. Aber die konnten mir alle nicht helfen. Zuletzt sollte ich nur noch lernen, mit dem Stottern umzugehen. Meine Eltern schickten mich dann zum SWT Institut. Dort waren wir 2 Kinder in der Gruppe und es hat unendlich viel Spass gemacht, auch wenn es manchmal anstrengend war. Seitdem stottere ich nicht mehr und ich bin total glücklich. Tausend Dank an Ole !!! Alle die wirklich nicht mehr stottern wollen, sollten zum SWT gehen.



(15) Anne Graf
Wed, 30 June 2004 14:21:12 +0000

Unser Besuch im Institut lieber ole, ich war heute abend bei dir. wie du es schon richtig beobachtet hast während des gespräches war ich dir und deinem institut etwas mißtrauisch eingestellt.es sind meine erfahrungen mit dem stottern die mich etwas mißtrauisch machen. meine erfahrung hat mich gelehrt das ich zwar mein stottern verflüssigen kann aber das es immer wieder auftreten kann.ich werde mein ganzes leben lang mehr oder weniger symptome haben. bernd und ich haben haben bei dir während des gespräches symbtome gehört. es waren leichte aber diese konnnte ich halt sehr gut wahrnehmen weil sie meinen blocks und auch symptomen geähnelt haben. mit deiner überzeugung und motivation wirst du auch diese in den griff bekommen. diese symptome darfst du bitte nicht verleugnen wenn du diese leugnest wirst unglaubwürdig und das darfst du nicht weil so einer wie du bist anderern stotternen sehr viel helfen kannst. ich hatte bei dir das gefühl das du das stottern als schlecht bezeichnest. ich bin bei dir in druck gekommen nicht zu stottern und der erfolg war natürlich das ich deutlich mehr symptome hatte.ist dir diese seite auch bewusst? du vermittelst so den kindern, jugendlichen und vielleicht auch erwachsenen das sie sich schämen sollen weil sie stottern. das es ein teil ihrer selbst ist das schlecht ist und auch als minderwertig und schlecht angesehen wird. es kann natürlich sein das ich das falsch wahrgenommen habe!aber bei mir kam es so rüber! Kennst du diese gefühl wie es war als kind ausgelacht zu werden weil du stotterst! ich habe mich jedes mal geschämt wegen des stotterns.um anderen stotternden zu hilfen darst du ihnen nicht so ein gefühl vermitteln. du hast mich ganz schön beeindruckt…. – weil du in zwei stunden ganz viel von dir erzählt und preis gegeben hast und von dir überzeugt bist – weil du so eine gesunde aroganz entwicklelt hast die man in der heutigen rauen welt braucht und dadurch deinen weg finden wirst – weil du mich zum nachdenken gebracht hast und auch neugierig gemacht hast auf deine methode – weil du dich geschickt aus der affäre geschleusst hast als es darum ging ins detail zu gehen – weil du noch frei bist von den “pädagogischen und therapeutischen” dingen – du lehrst die schule des lebens und keine lehre die nur im “therapieraum” funktioniert lass dich bitte nicht von einigen menschen ernüchtern und das leben von ihnen vermiesen – mach weiter anne graf aus kiel – staatlich anekannte erieherin Kommentar vom Webmaster: Liebe Anne, Vom Webmaster: ich grübel die ganze Zeit was ich dir zu deinen Eintrag sagen möchte. Ich würde wahrscheinlich einen Roman schreiben können. MAN MUSS SEIN STOTTERN NICHT AKZEPTIEREN. Es ist nicht schlecht oder böse. Ich habe das Buch von Van Riper gelesen. Es gibt Punkte da bin ich seiner Meinung, z.B. “Ein Erwachsener wird sein Leben lang mit Stottern zutun haben, aber es ist möglich das er symptomfrei wird”. Das (sein Therapie) war in den 30er Jahren und wird dennoch Heute gelehrt und das ist falsch und auch teils widerlegt. Man kann auch symptomfrei werden, OHNE merkwürdiger Methodik, die ich NIE akzeptieren konnte. Damals hieß es, der Junge macht nicht mit. Sich in seinen Gefühlen zu verlieren kann mitunter sehr gefährlich werden, gerade in Bezug auf Stottern. Soviel an dieser Stelle. Ich wünsche dir auch auf deinen Weg alles Gute. Irgandwann wird der Zeitpunkt kommen wo die Logopäden sich nicht mehr weigern werden mit den sogenannten “Alternativen” sich an einen Tisch zu setzen. Ich glaube da zumindest dran. Liebe Grüße nach Kiel Ole



(14) Hauke Wendt
Mon, 28 June 2004 14:20:33 +0000

Betreff: Sprachlosigkeit Lieber Ole, es ist nun leider schon wieder eine Weile her, daß wir miteinander telefoniert haben und ich zum ersten Mal derjenige war, der (fast ungläubig) ins Stottern geraten ist. Ich habe in letzter Zeit für meine Verhältnisse viel mit Stotterern zu tun gehabt und mußte oft an Dich denken – ich wünsche Dir und vielen Stotterern, daß Ihr zueinander findet und Du vielen helfen kannst! Ganz liebe Grüße, Dein Hauke



(13) Ines Hirschbiel
Mon, 5 January 2004 14:19:41 +0000

SWT Institut Hallo ! Ich heisse Ines und wohne in Niedersachsen. Angefangen zu stottern habe ich mit acht Jahren, am anfang noch sehr selten am mit der Zeit immer häufiger und intensiver. Mit ca. 13 Jahren war ich für ein halbes Jahr in logopädischer Behandlung, jedoch ohne Erfolg ! Danach hatte ich keine weiteren Sprachtherapien mehr. Ab meinem 15 Lebensjahr wurde es jedoch immer schlimmer und schlimmer, weshalb ich mit 17, auch beschloss mich noch über andere Srachtherapien zu informieren. Dabei stieß ich auf das SWT- Institut. Dort nahm ich an einem 10 tägigen Seminar teil und bin absolut begeistert vom Resultat. Die Atemtechnik und das damit verbundene richtige sprechen helfen mir in Situationen in denen ich früher angefangen hätte zu stottern. Mittlerweile weiss ich was ich in den Situationen zutun habe, es funktioniert in jeder Situation. Dieses Gefühl davor und die damit verbundene Angst, habe ich zwar immer noch aber ich weiss jetzt wie ich mich zu verhalten habe. Natürlich ist das ganze auch mit viel Arbeit verbunden und damit seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Aber es ist einfach ein tolles Gefühl wenn man merkt, es funktioniert. Ich kann nur jedem der wirklich gewillt ist, etwas gegen sein Stottern zu unternehmen, diese Therapie empfehlen !!! Viel, viel Erfolg Ines Kommentar vom Webmaster: Liebe Ines, ich habe mich sehr über deinen Anruf im Mai 2007 gefreut. Nun ist es schon mehrere Jahre her das Du hier warst. Ich wünsche dir weiterhin bei deinen Medizinstudium in Ungarn alles, alles Gute Herzlichst Ole



(12) David Jadzek
Thu, 6 November 2003 14:18:39 +0000

Die Therapie Vor einer Woche war ich noch bei Ole in Hamburg und habe VIEL dazugelernt, um das Stottern “langsam aber sicher” in Kontrolle zu bekommen und Angst, Hemmungen abzubauen. Seit letzter Woche hatte ich echt viele Situationen,bei denen ich vor der Therapie höllisch Angst gehabt hätte – jetzt war die Angst wie verschwunden, das Stottern gar kein Problem mehr. So lässt es sich echt schon leben, die Therapie hab ich verstanden und arbeite (wie man es machen sollte) weiterhin zur Perfektion daran. Rückfälle können immer sein, aber wo ein Wille ist, ist HIER auf jeden Fall (100%-ig) ein WEG !!! Glaubt daran, arbeitet an dem Problem und scheut euch nicht, mal bei Ole reinzuschauen. Er wird euch “wahre Wunder” der Prachtherapie zeigen – in wenigen Minuten. Wichtig ist nur: Ihr müsst es wollen und Arbeit in Kauf nehmen ! Jedem ehrgeizigen Stotterer hilft diese Therapie – davon bin ich überzeugt. Auf diesem Wege einen schönen Gruß an meinen Mitstreiter der letzten Tage, Mehmet ! Und an die bekannten Gesichter, Mareille (bin mir jetzt mit der Schreibweise nicht ganz sicher), Ines und Matthias. Ich hatte eine tolle, anstrengende Zeit in Hamburg – es hat sich alle mal gelohnt. Um mich in Zukunft immer so zu fühlen wie jetzt, würde ich glatt noch mehr bezahlen wollen.Danke an Ole und bis bald – man sieht sich garantiert !! Viel Spaß beim Hafengeburtstag, ich komme nicht, da ich andere Termine habe, leider. Schönes Wochenende – traut euch! Mit freundlichen Grüßen, David



(11) Kirsten Cordes
Sun, 5 October 2003 14:17:55 +0000

Aus aktuellen Anlass Lieber ole, möchte mich nun auch auf diesem Wege für die immer wieder konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Insbesondere der fachlichen Austausch mit Dir ist immer wieder fruchtbar. Liebe Grüsse aus Dortmund Dipl.-Psch. Kirsten Cordes



(10) Andreas Schurrbusch
Thu, 2 October 2003 14:17:18 +0000

SWT Obwohl ich nie unter meinem Stottern gelitten habe, wusste ich doch, dass es mir in Zukunft hinderlich sein wird und ich somit etwas ändern sollte. Nachdem ich dann die verschiedensten Sprachtherapien durchlaufen und Atemtechniken erlernt habe und immer noch keinen Erfolg verzeichnen konnte, erfuhr ich vom SWT-Institut. Das fünf-tägige Seminar in Hamburg brachte mir die korrekte Technik bei, um mein Stottern zu kontrollieren. Die Arbeit machte viel Spaß, wobei eine gewisse Portion Eigeninitiative von Nöten ist. Man soll nicht erwarten, dass man per Fingerschnippen geheilt wird, sondern bekommt excellente Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit der Redeflussstörung beigebracht, die man gut im alltäglichen Leben anwenden kann. Mir persönlich gefiel vor allem das gute Verhältnis zwischen Ole und mir, sowie die Tatsache, dass er selber mal Stotterer war. Somit konnte ich tatsächliche erhebliche Erfolge verzeichnen und Aufgaben wie lautes Vorlesen aus Büchern fallen mir nun nicht mehr schwer. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Ole Bruns. MfG Andreas



(9) Andre Quernheim
Fri, 26 September 2003 14:16:34 +0000

Stottern ist doch heilbar Bevor ich im September 03 nach Hamburg fuhr hatte ich mit dem Stottern abgefunden. Mir war mehr oder weniger “egal” das ich stotterte da ich von anderern “Therapeuten” keine Heilung erfahren hatte. Doch ich wurde eines besseren belehrt!! Gleich nach der Ankunft fühlte ich mich wohl im Institut und mir wurde ein warmer Empfang bereitet. In den zehn Tagen des Kurses merkte ich vom zweiten Tag an, hey, das wird was!! Und es ist tatsächlich passiert!!! Ich stottere nun nicht mehr und hab mein Leben voll im Griff, privat und beruflich. Ich kann nur jedem der es satt hat zu stottern empfehlen nach Hamburg zu fahren. Vielen Dank Ole!!!



(8) Lothar Fischer
Sun, 21 September 2003 14:15:43 +0000

Ich kann es kaum glauben. Hallo Ole, nachdem ich mich nach langer Zeit mit meinem stottern schon fast abgefunden hatte, bin ich seitdem ich die Therapie bei euch gemacht habe, stolz und begeistert. Begeistert von euch und stolz auf mich, daß ich speziell durch Deine Hilfe soweit gekommen bin, mein Sprachproblem fast völlig in den Griff bekommen zu haben. Mit “fast” meine ich die kleinen Hausaufgaben, die ich mitnehme, um in absehbarer Zeit das Thema stottern abhaken zu können. Vielen Dank für die tollen Tage. Ich wünsch Dir und Deinem Team Alles Gute für die Zukunft! Schöne Grüße Lothar Fischer Kommentar vom Webmaster: Lieber Lothar, es war auch für mich eine interessante Zeit und konnte auch viel von dir lernen. Herzlichst Ole



(7) Stefan Trinker
Fri, 5 September 2003 14:15:03 +0000

Ich finde es voll cool was du machst!!! Na Ole! Heute war mein letzter Tag und ich habe einen ganz anderen Eindruck von einer Therapie bekommen! Damals dachte ich das eine Therapie wie Schule ist, aber da Schule auch Spaß bringen kann, hat mir die Zeit die wir in den letzten 5 Tagen verbracht haben sehr viel Spaß gemacht! Und ich kann jedem nur ans Herz legen es auch zu Versuchen, wenn er das selbe Problem hat wie ich! Wie werden uns sicher noch oft sehen! Dein Stefan



(6) Moritz Gerlach
Sat, 30 August 2003 14:14:19 +0000

SWT Seminar Hallo Ole, ich möchte Dir vielmals dafür danken, dass Du mir diese Therapie ermöglicht habt. Wie Du weißt, ist dies die einzige (meiner bisher ca 20 Th.) die nun endlich gefruchtet hat. Es ist nun mal Tatsache, dass mit voller Konzentration und Vorbereitung auf den Satz, fließendes Sprechen möglich ist. Außerdem möchte ich mich für Deine Unterstützung während und nach dem ersten großem Rückfall bedanken. War echt klasse und sehr korrekt von Dir! Alles Gute für die Zukunft Viele Grüße Moritz



(5) Siggi
Tue, 19 August 2003 14:13:37 +0000

Seminar Die Sprechtechnik hat vielen geholfen, unter anderem mir. Wer sich anstrengt der packt das. Wer es sich zutraut dem wünsche ich viel Glück. Das beste ist das man irgendwann das stottern vergisst; meistens nach einem 3/4 Jahr. Ein krääsi Gruß an Ole von Mr. Anonymos



(4) Sven
Sat, 9 August 2003 14:13:03 +0000

SWT Seminar Hallo Anja und Ole, ich bin nun den 9 Tag bei euch und kann es garnicht glauben. Ich kann völlig stotterfrei und angstfrei sprechen! Sowohl bei euch im Seminar als auch in der Umwelt. Es ist ein unglaubliches Gefühl ! Morgen ist der letzte Tag und ich kann es schon garnicht mehr abwarten endlich im Beruf ohne Probleme zu sprechen. Vielen, vielen vielen Dank! Gruß Sven



(3) Lili
Thu, 24 July 2003 14:12:06 +0000

SWT Start Lieber Ole, ich wünsche Dir einen super Start und bewundere Dich für deinen unermüdlichen Einsatz ,,Stotteren” zu helfen. Du wirst es schaffen und allen zeigen dass man mit viel Aus- dauer, Kraft und vorallem enormen Willen 100%ig geheilt werden kann. Du bist der beste Beweis dafür! Ich denke an dich und bin mir sicher das wir uns schon bald wiedersehen! Liebe Grüässli us de Schwiiz, Liliund vom Stottern befreit hat. Allen Seminarteilnehmern wünsche ich die Kraft, das Programm zu absolvieren. Lili



(2) Tetje Mierendorf
Wed, 2 July 2003 14:11:10 +0000

SWT Lieber Ole ! Meinen tiefen, ehrlichen Respekt und für Euer Institut viel Erfolg!!! Ich weiß, daß Ihr endlich betroffenen helfen und alle Skeptiker der konventionellen Schulmedizin überzeugen werdet, die die Erfolge Eurer Methode aus wirtschaftlichen Gründen noch immer ignorieren. Es wurde Zeit, so etwas in Deutschland einzurichten! meine besten Wünsche Tetje



(1) Martin Weers
Fri, 20 June 2003 16:42:10 +0000

Grüsse Ich bin begeistert ! Ich bin überzeugt, dass sich die gute Nachricht Eurer Arbeit wie ein Lauffeuer in ganz Deutschland verbreiten wird. Ihr habt nicht nur ein Problem überwunden, sondern macht es euch zur Aufgabe, anderen ebenfalls zum Durchbruch zu verhelfen. Damit seid Ihr ein strahlendes Vorbild für alle. Ein Hoch auf das SWT- Team ! Meine herzlichen Glückwünsche zur Eröffnung des Instituts! Martin Weers




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